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The Legend of Zelda: Twilight Princess  
Angel-on-Dragon
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Ich hab hier noch gar nichts geschrieben? *am Kopf kratz* Komisch, muss ich wohl vergessen haben...

Also erstmal vornweg: mir hat der Teil unheimlich viel Spaß gemacht.
Die Grafik fand ich ok, sicherlich schafft der Wii besseres, aber man sollte nicht vergessen, dass es ja für den NGC produziert wurde.
Die Steuerung war einfach klasse umgesetzt. Anfangs dachte ich schon, dass es auf Dauer etwas nervig werden könnte, immer mit der Wii-Mote rumzufuchteln, aber man gewöhnt sich schnell daran und dann geht es wirklich gut von der Hand. Ich denke, viel besser (ohne, dass es aufgezwungen wirkt), hätte man die Steuerung wirklich nicht umsetzen können. Und ich habe mich auch nicht wirklich nach dem NGC-Controller gesehnt, beim Spielen.
Einen Vergleich zur NGC-Version habe ich bisher allerdings nicht.

Die Story fand ich in Ordnung. Mehr hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Vor allem Midna ist mir sehr ans Herz gewachsen. Bei ihr fand ich auch die "Spracheausgabe" sehr lustig. Hat sich doch voll süß angehört die Kleine ^^

Die Schwierigkeit der Rätsel war nun nicht so besonders hoch, aber vollkommen ok. Man musste halt nur herausfinden, wie man den Gegner besiegen konnte, dann war es meistens recht leicht. Mein Lieblingsgegner hierbei war der Drache in der Himmelswelt.

Nur eine Kleinigkeit, die mich persönlich aufgeregt hat:

Spoiler

Da sammelt man diese ganzen Geisterseelen, also wirklich alle, was ja nicht gerade wenig Arbeit war... Und was bekommt man? 200 Rubine, immer wenn man mit der Katze redet... Ich dachte echt, dass das ein schlechter Witz sei....


Alles in allem war es imo ein wirklich gelungener Teil und mein Favorit seit OoT.

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31.01.2007 18:03
-Alu-
.




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So ich hab's jetzt auch durch. So ziemlich genau 39 Stunden gebraucht und mit 17 Herzen beendet, da ich mich noch nicht den ganzen Sidequests hingegeben habe. Ist schon eine ganze Weile her, dass ich mich so ausgiebig mit einem Titel befasst habe und Zelda: TP war die Zeit definitiv wert =D Viele vergleichen es gleich mit OoT aber ich finde, das hilft einem nicht weiter. Grund Nummer eins ist, dass die Zeitspanne einen direkten Vergleich unmöglich macht und die ganzen OoT-Nerds ihr Game behandeln wie ein Heligtum und egal wie gut kommende Spiele sein werden (auch wenn sie bis ins letzte Detail perfekt sind), sie werden in deren Augen IMMER schlechtter sein als OoT. Daher kann man es gleich lassen XD

Also zum Spiel selbst... den Anfang von TP fand ich ehrlich gesagt etwas zäh und ziemlich langweilig, was es mir auch recht schwer gemacht hat mich zu motivieren. Als das Game aber endlich richtig Fahrt aufgenommen hatte und man die ersten Items in den Dungeons erhielt, fesselte es mich tägich mehrere Stunden an die Konsole. Das große Plus des Titels ist die unglaublich lebendige Spielwelt, die super stimmigen Umgebungen und die dichte Atmosphäre. Es macht riesen Spaß durch die Dungeons oder einfach die Oberwelt zu laufen und auf Entdeckungstour zu gehen. Das Leveldesign ist durchweg hammer, vor allem die Integration der Rätsel in die Dungeons hats mir angetan: Obwohl man genau weiß, dass das im Dungeon gefundene Item in 99% der Rätsel eingesetzt werden muss und zum Ziel führt, wird dessen Einsatz nie eintönig. Die Variationen sind groß, wodurch man viel Abwechslung hat und hin und wieder auch mal etwas nachdenken muss XD Spielerisch ist es zu jeder Zeit einfach top und lässt über die wirklich schwache Storyline hinwegsehen.

Von technischer Seite ist das Spiel nicht so der Kracher, zumindest wenn man es auf dem Wii betrachtet (aber es ist ja auch ein Cube Spiel). Für die letzte Generation ist der Titel sehr ordentlich, wenn auch die Texturen mitunter arg matschig sind. Dafür sind die Animationen, bis auf die Stock-im-Arsch-Laufbewegung von Link, durchweg super genial und besonders die Mimik verdient ein fettes Lob. Lichteffekte sind auch nice und die Weitsicht fand ich ebenfalls gut. Insgesamt grafisch etwas schlechter als Sachen wie Resident Evil 4 oder God of War 2.

Als Fazit bleibt mir nur zu sagen: TP rockt volle Kanne XD Die Kritikpunkte in Sachen Story und Technik macht das klasse Gameplay locker wett und so bleibt ein wunderschönes Erlebnis wenn man durch Welt von Hyrule streift. Mir hats extrem viel Spaß gemacht und ich werde wahrscheinlich auch noch einige Zeit für die restlichen Sidequests investieren. Daumen hoch, ein sehr feiner Titel zum Abschied des GameCubes.

13.03.2007 11:32
Mellow
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Ich kann mich hier mal größtenteils Alu anschließen. . .ich kleiner Spätzünder XD
Schon allein die lange Wartezeit, bis ich es endlich mal bekommen habe. Da blieb mir nichts Anderes übrig als Verpackung auf, Spiel rein, Fingergelenke ölen und loslegen.
Und als erstes springt einem die Grafik ins Auge. So schön! Die Farben! Die Charaktere! Nur mein Fernseher war dann ein Hindernis für vollkommenen Genuss. . . Alle sehen so gewachsen aus, Link sowieso, aber Zelda hat mich umgehauen und Midna ist einfach super, auch von den Dialogen her. (Ich hab sie lieber als Zelda XD)

Ich fand den Anfang gar nicht so zäh, rein storytechnisch, sondern wirklich niedlich, besonders Links fesche Klamotten. Oder die Ziegen auf der Weide, die man stemmen musste (Gott, ich dachte er bricht ihr das Genick. . .). Die Kinder, einfach herrlich. . . Ich wüsste auch nicht, was storytechnisch großartig geändert werden sollte? Ich meine, Held, Böses, Kampf, Happy End, wie es sich für so ein Spiel gehört. Und nebenbei noch nette Sidestories

Spoiler

Ich war so ergriffen wegen Ilyas Gedächtnisverlust

Und dann die Bösen, die mich irgendwie beeindruckt haben. Das sind richtig fiese Kerle. Ôo

Spoiler

Zanto kann ich schon wegen der Aktion mit Midna nicht ausstehen, als er sie ins Licht geworfen hat, oder dass er die Schattenkristalle wegnimmt. . .spinnt der? XD Toll dafür die Szene davor in der Link gezeigt wird, wie gefährlich die Kristalle sind. . .psycho >_<
Aber das Ganondorf auch wieder kommt, hat mich aufgeregt. Wenigstens ist er jetzt hübscher hässlich als vorher, dank der Grafik ^^;


Die Musik war doch größtenteils die gleiche? Ich bin leider niemand, der allzu sehr auf den Sound beim Spielen hört, aber ich habe zumindest nichts Unangenehmes gehört, nichts Aufdringliches oder Nerviges, was mich gestört hätte, so soll es sein. ^^
Mal davon abgesehen, dass ich es als Fan auch lieben würde, wenn es Mist wäre . . .
Ich liebe das Spiel! Wie Alu schon erwähnt hat, man brauch nicht mal ne Aufgabe zu erledigen, es reicht mit Epona durch die Ebenen von Hyrule zu reiten, sehr entspannend und ein Genuss für's Auge.
Ich hoffe bald durch zu sein, sitz ja bald 30 Stunden dran. °-° Auch wenn das schnelle Ende mir wehtun wird. . .




MFG Mellow
08.11.2007 18:31
Serenity
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Also ich hab Zelda the Twilight Princess leider nur auf dem Game Cube, obwohl ich es ultra gerne auf der Wii versuchen würde. Da ich aber für sowas leider kein Geld habe, muss es der GC eben tun. Und bis jetzt hatte ich keine nennenswerte Spielspaßdezfite. zwinker
Die Zorarüstung finde ich persönlich super, einfach weil es was ganz anderes ist als nur Links grüne Kleidung blau einzufärben. Man sieht überall im ganzen Spiel die Liebe zum Detail, die Grafik ist einfach nur super im Vergleich zu früheren Zelda-Spielen.
Ich bin jetzt im Wolkentempel und hab da abgebrochen. Dieses dauernde Runtergefalle ödet mich so an. *lach* Was mit aufgefallen ist, ist dass die Endgegner irgendwie immer einfacher werden.
Also dieser Eisendgegner, der Wüstenendgegner, der Endgegner im Zeittempel... die waren immer simpler. *eheh*

Himmel, ich finde es einfach nur super weil es so viele neue Gegenstände gibt, die Link benutzen kann. So viele verschiedene, der eine cooler als der andere, man nehme nur den Gleiter oder den Kopierstab (ich hab mich mit dem Ding so weggeroflt), dann noch die neuste Funktion der Eisenstiefel. Einfach spitze. Man weiß fast nie, was als nächstes kommt. zwinker

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12.11.2007 14:12
Nemesis
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Als großer Zelda-Fan und als letztes Zelda für Gamecube konnte ich mir TP natürlich nicht entgehen lassen.

Achtung! Möglicherweise mit ein paar kleinen Spoilern!

Gleich vorneweg: Twilight Princess hat mir verdammt gut gefallen. Endlich ein Zelda in "normaler" Grafik und im Stile von Ocarina of Time. Eine gigantische Welt mit vielen abwechslungsreichen Tempeln. Die verschiedenen Tempeln haben mir alle viel Spass gemacht und die Items sind größtenteils ziemlich geil. Vorallem der Morgenstern und der Doppelhaken. Auch das Feature sich in einen Wolf zu verwandeln fand ich sehr geil. Als Wolf durch die Welt zu ziehen macht echt Laune. Von der Story her ist's halt wieder ähnlich wie bei allen Zelda Games. Auch wenn's am Anfang nicht danach aussieht ist dennoch wieder Ganondorf der Bösewicht und steckt hinter allem. Aber mir soll's recht sein. Ich finde, dass Ganondorf ein genialer Bösewicht ist. ^^
Vorallem der Endkampf war wirklich sehr geil. Hat mir sehr gut gefallen.
Das Einzige, dass ich nicht so toll fand, war, dass es nur wenige guter Sidequests gegeben hat. Bei OoT musste man viele Sachen rumtauschen und bei MM war das Masken sammeln wirklich sehr geil. Das ist ein bisschen schade an TP.

Fazit:
Im Großen und Ganzen hat mir TP ausgesprochen gut gefallen. Verdammt coole Dungeons und ne gigantische Welt.
Für mich das bis dato beste Zelda!

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18.11.2007 00:23
Saber
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Zitat

Original von Nemesis
Gleich vorneweg: Twilight Princess hat mir verdammt gut gefallen. Endlich ein Zelda in "normaler" Grafik und im Stile von Ocarina of Time. Eine gigantische Welt mit vielen abwechslungsreichen Tempeln.


Ich persönlich gebe zwar zu, dass Twilight Princess ein wirklich extrem geiles Zelda gewesen ist, aber irgendwie...ich weiß nicht, die Leute hypen TP ein wenig zu sehr nach meinem Geschmack. Das Spiel macht definitiv ein paar Abstriche wenn man es mit Ocarina of Time und The Wind Waker vergleicht. Wer meint, Wind Waker sei ein schlechtes Spiel nur wegen dem Celshading, der hats einfach nicht verdient, Videospiele zu spielen. Mir persönlich hat Wind Waker extrem viel Spaß gemacht, die gigantische Welt, die freibefahrbar mit dem Red Lion King ist (und glaube ich noch immer die größte Videospieloberwelt der Geschichte ist), dieses Freiheitsgefühl...geil.

Zitat

Auch wenn's am Anfang nicht danach aussieht ist dennoch wieder Ganondorf der Bösewicht und steckt hinter allem. Aber mir soll's recht sein. Ich finde, dass Ganondorf ein genialer Bösewicht ist. ^^


Mir persönlich hat die Tatsache, dass Ganondorf SCHON WIEDER der Endgegner ist, ein wenig missfallen. Ich meine, es sah die ganze Zeit so aus, das Zanto der Endgegner ist, und dann sowas. Nungut, es hätte schlimmer sein können, sie Star Fox Adventures, wo Andross' Erscheinen am Ende wirklich vollkommen an den Haaren herbeigezogen war (der ganze Plot von SFA ist nicht wirklich lupenrein)

Zitat

Vorallem der Endkampf war wirklich sehr geil. Hat mir sehr gut gefallen.


Bei der Inszenierung des letzten Bosskampfes muss ich dir zustimmen, aber mir persönlich war das einfach viel zu leicht. Insgesamt waren die Bosse etwas zu einfach, der wirklich schwierigste, meiner Ansicht nach, war Argorok und die erste Form von Morpheel.

Zitat

Das Einzige, dass ich nicht so toll fand, war, dass es nur wenige guter Sidequests gegeben hat. Bei OoT musste man viele Sachen rumtauschen und bei MM war das Masken sammeln wirklich sehr geil. Das ist ein bisschen schade an TP.


Das habe ich auch bemängelt. Abgesehen von der Sache mit Ilya, was man zudem auch erst fast gegen Ende des Spiels überhaupt erst machen kann (obwohl man die Flöte durchaus früher hätte gebrauchen können), gab es eigentlich keine Sidequests. Außer dem Suchen nach Herzteilen gab es eigentlich nichts, was man zwischendurch hätte machen können. Gut, ich hab bei Ocarina of Time fast nie eines der Minispiele gemacht, aber die Tatsache, dass es sie in Twilight Princess nicht mal gegeben hat, hat mich doch ein wenig verärgert. Alles, was TP hatte war die Wildwasserfahrt (ich persönlich hatte gehofft, es würde mehr Möglichkeiten geben, das Kanu zu benutzen) und das Angeln. Ich hätte mir gewünscht, wieder Bogenschießen zu Pferde zu haben. Das war von allem immer noch am tollsten.

Zitat

Verdammt coole Dungeons und ne gigantische Welt.


Die Welt von TP mag zwar ein wenig größer sein als die von Ocarina of Time, aber trotz des größeren Detailreichtums und der Vielfalt, kommt sie mir irgendwie genauso leer vor wie die Hylianische Steppe aus OoT. Wo sind die ganzen Tiere? Und Castle Town? Gut, ist größer als in OoT, aber trotzdem: DAS soll die Hauptstadt eines Königreiches sein? IMO ist Castle Town in TP nicht wesentlich größer als Kakariko in OoT. Und wo wir schon bei der Größe sind, wie kommts, dass so ein kleiner Bereich wie Castle Town in mehrere Ladeabschnitte unterteilt sein muss?

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18.11.2007 00:48
Nemesis
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Zitat

Original von Saber
Ich persönlich gebe zwar zu, dass Twilight Princess ein wirklich extrem geiles Zelda gewesen ist, aber irgendwie...ich weiß nicht, die Leute hypen TP ein wenig zu sehr nach meinem Geschmack. Das Spiel macht definitiv ein paar Abstriche wenn man es mit Ocarina of Time und The Wind Waker vergleicht. Wer meint, Wind Waker sei ein schlechtes Spiel nur wegen dem Celshading, der hats einfach nicht verdient, Videospiele zu spielen. Mir persönlich hat Wind Waker extrem viel Spaß gemacht, die gigantische Welt, die freibefahrbar mit dem Red Lion King ist (und glaube ich noch immer die größte Videospieloberwelt der Geschichte ist), dieses Freiheitsgefühl...geil.


Ich hab ja auch nicht gesagt, dass ich den Celshading-Look von Windwaker nicht gut fand... im Gegenteil... das war mal was neues. Nur hab ich bei Windwaker am Anfang als es angekündigt wurde und noch keine Screens verfügbar waren, damit gerechnet, dass es "normale" Grafik hat. Und als es dann Cel-Shading-Look hatte war ich anfangs eher etwas skeptisch, hab's mir dann aber doch gekauft und dann hat's mir echt gut gefallen.
Und danach war ich einfach scharf auf ein Zelda mit "normaler" Grafik.
Das mit dem Freiheitsgefühlt stimmt... muss ich dir auch zustimmen.
Die Welt wirkt bei Windwaker aufgrund der vielen Inseln un des Meers wirklich sehr groß. ^^
Viele haben ja auch das viele Rumgesegle bei Windwaker bemängelt, was ich auch nie verstanden habe... das ist ja das tolle an Windwaker.

Zitat

Original von Saber
Mir persönlich hat die Tatsache, dass Ganondorf SCHON WIEDER der Endgegner ist, ein wenig missfallen. Ich meine, es sah die ganze Zeit so aus, das Zanto der Endgegner ist, und dann sowas. Nungut, es hätte schlimmer sein können, sie Star Fox Adventures, wo Andross' Erscheinen am Ende wirklich vollkommen an den Haaren herbeigezogen war (der ganze Plot von SFA ist nicht wirklich lupenrein)


Jo, sicher. Ich hab auch die ganze Zeit geglaubt, dass Zanto der Boss ist... aber ich war dann froh, dass es Ganondorf war, weil deswegen das Spiel nach dem Endkampf gegen Zanto noch nicht aus war. ^^

Apropo immer-derselbe-Boss:
Bei den Mario-Spielen ist's auch fast immer dasselbe.
Ab und zu ist halt mal wer anderes, der die Prinzession entführt, aber zu 99% ist es Bowser.
Und jo... bei SFA fand ich das plötzliche Auftauchen von Andross auch ziemlich "komisch". >.<

Zitat

Original von Saber
Bei der Inszenierung des letzten Bosskampfes muss ich dir zustimmen, aber mir persönlich war das einfach viel zu leicht. Insgesamt waren die Bosse etwas zu einfach, der wirklich schwierigste, meiner Ansicht nach, war Argorok und die erste Form von Morpheel.


Jo, da muss ich dir auch zustimmen.
Die Bosskämpfe sind allesamt viel zu leicht. Aber die Inszenierung finde ich trotzdem bei fast allen ziemlich cool.

Zitat

Original von Saber
Ich hätte mir gewünscht, wieder Bogenschießen zu Pferde zu haben. Das war von allem immer noch am tollsten.


Jo, das Bogenschiessen mit Epona in OoT war wirklich sehr geil.
Fand ich auch etwas schade, dass es sowas bei TP nicht gegeben hat.

Zitat

Original von Saber
Die Welt von TP mag zwar ein wenig größer sein als die von Ocarina of Time, aber trotz des größeren Detailreichtums und der Vielfalt, kommt sie mir irgendwie genauso leer vor wie die Hylianische Steppe aus OoT. Wo sind die ganzen Tiere? Und Castle Town? Gut, ist größer als in OoT, aber trotzdem: DAS soll die Hauptstadt eines Königreiches sein? IMO ist Castle Town in TP nicht wesentlich größer als Kakariko in OoT. Und wo wir schon bei der Größe sind, wie kommts, dass so ein kleiner Bereich wie Castle Town in mehrere Ladeabschnitte unterteilt sein muss?


Jo, die Stadt in TP fand ich auch etwas detailarm. Es laufen zwar viele Leute rum, was das Ganze ziemlich "belebt" wirken lässt, aber was bringt einem das, wenn man nur ca. 5% von den Leuten wirklich ansprechen kann?
Und das mit den Ladeabschnitten fand ich auch ziemlich nervig, weil die Stadt ja garnicht so groß ist.

Also man kann schon einiges daran kritisieren, das seh ich ein, aber mir hat's dennoch sehr großen Spass gemacht und es hat bei mir auch das typische Zelda-Feeling aufkommen lassen und das ist es ja was bei einem Zelda für mich zählt. Ich bleib dabei: Twilight Princess ist das bis dato beste Zelda für mich. :D

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18.11.2007 02:19
Saber
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Zitat

Original von Nemesis
Apropo immer-derselbe-Boss:
Bei den Mario-Spielen ist's auch fast immer dasselbe.
Ab und zu ist halt mal wer anderes, der die Prinzession entführt, aber zu 99% ist es Bowser.


Mario spielt auch kein einziger wegen der Story. Mario wird wegen des Spielprinzips gespielt, nicht weil man eine Story epischen Ausnahmes erwartet. Wie schon die GamePro in ihrer aktuellen Ausgabe im Super Mario Galaxy Test schrieb, "Die Story wie immer vernachlässigbar".

Zitat

Und jo... bei SFA fand ich das plötzliche Auftauchen von Andross auch ziemlich "komisch". >.<


Gegen Ende war ich wirklich sehr sehr enttäuscht von Star Fox Adventures. SFA war damals eins DER Spiele, die ich unbedingt haben wollte. Ich bekams am Erscheinungstag per Amazon zugestellt (an nem Freitagmittag) und war am nächsten Abend schon fertig damit. Die Story hat am Ende überhaupt keinen Sinn mehr gemacht, aber Star Fox hatte ja schon immer gewisse Kontinuitätsprobleme (zum Beispiel die Tatsache, dass das Star Wolf-Team in Assault wieder dabei ist, obwohl man sie ja eigentlich für das richtige Ende von Star Fox 64/Lylat Wars abschießen und TÖTEN musste).

Zitat

Jo, das Bogenschiessen mit Epona in OoT war wirklich sehr geil.
Fand ich auch etwas schade, dass es sowas bei TP nicht gegeben hat.


Die Ironie an der Geschichte ist ja, dass Epona in TP genau das kann, was die von OoT NICHT kann: Sie galloppiert weiter wenn man in den Bogenmodus wechselt, mit konstanter Geschwindigkeit. Bei OoT wird sie immer langsamer bis sie schließlich stehen bleibt.

Zitat

Im Großen und Ganzen hast du recht und ich hype vielleicht TP etwas zuviel, aber mir hat's dennoch sehr großen Spass gemacht und es hat bei mir auch das typische Zelda-Feeling aufkommen lassen und das ist es ja was bei einem Zelda für mich zählt. :D


Da fällt mir ein, dass ich meinen größten Kritikpunkt an TP noch garnicht zum Ausdruck gebracht habe: Die Linearität. Ocarina of Time gab einem die Möglichkeit, sich die Reihenfolge der Tempel mehr oder weniger komplett frei auszusuchen. TP dagegen hat ne festgelegte Reihenfolge, an der man nichts machen kann.

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18.11.2007 11:17
flamedragons
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Zu diesem Thema fühle ich mich gezwungen, mich dazu zu äußern, auch wenn das Thema schon lange Tod ist.

Dieses ,,Zelda" ist kein Zelda!
Why? Ganz einfach, es steckt keine Liebe in dem Spiel. Die Chracktere lieblose Figuren wie NPCs in einem MMORPG. Wo sind die liebevolle Goronen, und ihre stimmige Musik (siehe MM und OoT), wo sind die Zoras, die einfach stylisch wirken und doch wie ehrerbietende Soldaten oder noch viel besser, als Sänger 0o (siehe OoT oder MM), allgemein es ist lieblos.
Die musikalische Untermalung ist stellenweise genial aber größenteils schmerzend... Die Nachtmusik ein graus ~ zurück sähnend an WW, MM oder OoT~
Anscheinend wurde zu sehr auf Causal gesetzt... Du musst jetzt dahin gehen, dann das machen, achja nebenbei könntest du Geister jagen, aber das bringt nichts. Danke Linear. Natürlich ist die Grafik hammer, aber wo ist das Spielgefühl.. Ich frage mich, wie Miyamoto das zulassen konnte... Hauptsache viele Leute, die noch nicht Zelda kannten, finden das Spiel hammer und wollen es zoggen.
Die Items haben manche gute Idee : Unterwasserbomben etc. aber diese wirken einfach nur, um einen Unterschied zu den anderen zu machen. Und da ist was, was mich am meisten ärgert: KEINE MAGIELEISTE. Halllo? Lichtpfeile? Lichtpfeile + Ganondorf = Dufte. Aber nein. Es wurde in der letzten Sekunde rausgekommen, stellt sich die Frage:,,Warum?" Ich denke einfach mal ein Causual-Gamer könnte überfordert werden, dass sollte ja bloß nicht sein. SAchrecklich.
Die Tempel sind lieblose Gestalten.
Die Innovation in allen ehren, aber die Tempel wirken statisch und man eckt nirgends an. Mein Bruder ist leicht lernbehindert und konnte das Spiel einmal ohne an Ecken durchspielen. Schwriegkeitsgrad´? Natürlich gab es ihm ein gutes Gefühl aber was ist mit mir? Hauptsache Geld machen. -.- Die Tempel hätte man rauslassen können, diese wirken nur so, als ob sie da sein müssen, weil auf der Verpackung Zelda steht. OoT, WW, ALttP, MM ALLE ANDEREN , interagieren die Tempel mit der Welt.

Ich will zum Schluss kommen, weil sonst würde ich es völlig auseinander nehmen.
ICH HABE Das Spiel nie durchgespielt! Wo bin ich? Vor der Tür von Ganondorf. Und ich werde es auch nicht durchspielen, denn das würde heißen, dass ich es als Zelda akzeptiere, wenn ich Ganodorf sehe, aber das will ich nicht, ein stiller Protest. Nintendo pls BACK TO THE ROOTS!

30%


__________________
No one here, pero yo!
Niemand hier, aber ich!

16.05.2008 21:19
Excullo
Hmm... Hmmm...




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@ Flamedragons:
Also das ist schon etwas sehr hart, wobei ich dir zustimmen kann ist folgendes:
- Das Spiel ist VIEL zu einfach
- Das Spiel ist wirklich linear, aber das waren die anderen Zeldas auch, nur gab es da noch einen haufen lustiger und nützlicher Nebenquests.
- Es reicht nicht an Ocarina of Time ran

Persönlich fand ich das Spiel vom reinen Gameplay am besten, der Wii sei dank. Selbst wenn du vom Spiel enttäuscht warst kannst dem Ganzen wohl kaum jeglichen Unterhaltungswert absagen, denn:
- Die Story ist klasse
- Die Grafik top
- Die neuen Features: Doppelhaken, Wolfsverwandlung usw. machen Spaß
- Die Tempel sind definitiv nicht lieblos

Oben steht ja bereits das es nicht an Ocarina of Time kommt, das ist von Spieldichte, Schwierigkeitsgrad und erzählter Story einfach das Beste bisher, aber Twilight Princess ist in meinen Augen besser als Wind Waker und besser als Majoras Mask.
Es gibt auch Spiele die machen spaß selbst wenn sie zu leicht sind, als Beispiel hier mal Super Mario Galaxy: Ich habe es immer noch nicht durch gespielt, während mein 8 jähriger Bruder schon seit ewigen Zeiten Bowser platt hat. Zelda hingegen ist auch einfach, aber es macht Spaß und ich habe es mittlerweile 2x durchgespielt und nicht bereut.
Naja... jedem das seine, aber wirst zugeben müssen, dass du eindeutig zu hart mit dem Spiel bist. Bring es zu Ende, denn ganz ehrlich kann ich mir nicht vorstellen, dass es dir keinen Spaß gemacht hat sonst würdest du nicht vor Ganondorf stehen. (dessen Endkampf im übrigen sehr geil ist)

Naja um mal nochn schönen Balken zu posten, auch wenns schon etwas her ist, bekommt Twilight Princess immer noch Punkten.
17.05.2008 11:16
Season
-Der Kunstheiliger-




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Jo Twilight Princess^^

Muss sagen das Spiel ist einfach umwerfend. Tja es ist keine Fortsetzung von
Orcarina. Zwar hat es die gleiche Länder, aber Story mäßig ist es total was anderes.
Wieder hier muss Link sich mit Ganondorf behaupten.

Meine Meinung:

Story: sehr gut durchdacht
Quests: mal einfach mal sehr schwer, aber immer abwechslungsreich
Grafik: super
Gameplay: Gut, dass es Wii gibt

Wie bereits Excullo gesagt hat: Ganondorf VS Link... einfach köstlich

Für mich eine 9/10.

Seasonwooi2

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23.05.2008 12:04
Canas
Geomant




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Ich habe mir die Wii allein schon wegen Zelda: TP geholt! Ich habe lange darauf gewartet und bin froh das Spiel gespielt zu haben, da es fast alle meine Erwartungen erfüllt hat.

Ich gebe mal meine kleine Kritik zum Besten:

Grafik: Die Grafik ist einfach Märchenhaft! Der angenehme Bloom-Effekt und die angemessen kolorierte Welt machen zusammen mit der abwechslungsreichen Umgebung einen majestätischen Eindruck.
Ich habe jedes einzelne Bild genossen und alles schön gründlich durchgespielt, damit ich aber auch jeden Winkel bestaunen konnte, denn es ist den Entwicklern echt unglaublich gut gelungen, trotz mäßiger Leistung (relativ zu der PS3 oder 360) eine nette Grefik zu zaubern. Mich beeindruckten auch vor allem die Figuren und darunter besonders die Bossgegner!!
Ich erinnere mich noch an den Feuerboss; das war echt eine Augenweide, ebenso der riesige Fisch und der Drache im Lufttempel.
Interessant war auch die Schattenwelt, die auf einen einen recht düsteren und obskuren Eindruck machte (*schauder).
Im Großen und Ganzen erhält die Grafik von mir 10/10 Punkte.

Sound: Das, was mir besonders wichtig ist und dem Grafikaspekt drohende Konkurrenz bereitet, ist die Mudikkulisse und natürlich auch die Sprache, wobei es bei Zelda keine richtige Sprachausgabe gab^^
Zur musikalischen Untermalung kann ich schon vorwegnehmen, dass diese wieder mal ein Meisterwerk wurde! Ich höre immer noch die schönen Melodien der Steppe und der Wüste in meinen Ohren und tänzele auch glich schon mit^^
Naja, ausdrücken will ich damit, dass der Sound nicht billig ist und dementsprechend genossen werden sollte, denn Musik gibt einem solchen Epos schon den gewissen Touch, der nötig ist, damit man nicht nur spielt, sondern das Spiel lebt!
Durch die schöne und abwechslungsreiche Hintergrundmusik und die ungemein treffenden Klangeffekte (Schwertergeklirr etc.) wirkt das Spiel wie ein epischer Film, durch den man geführt wird.
Ganz klar: 10/10 Punkte

Gameplay: Die Steuerung mit der Wii-Fernbedienung war sehr innovativ und unterhaltsam. Das Schwingen des Schwertes und das Anvisieren mit dem Bogen wurden mit der Fernbedienung ausgeführt und sorgten für Bewegung und Aktion, sowohl im Spiel als auch vor der Flimmerkiste. Ich muss gestehen, dass ich anfangs recht frustriert war, dass die Bewegungen mit dem Schwert nicht so leicht zu beherrschen waren und daher oft eintönig aussahen, aber im Nachhinein habe ich mich doch passend einspielen können und zudem machten die erlernbaren Techniken das Spiel um einiges interessanter und herausfordernder.
Das Spielen selbst war sehr gut und stets war man in Aktion; man konnte immer was machen: Storyline verfolgen, Käfer sammeln, Herteile sammeln oder Techniken und Ausrüstung aufbessern. Es wurde nie langweilig und Frust war auch nie anzumerken, obwohl es schon knifflige Stellen gab, die einen teils resignieren ließen.
Eigentlich war das Gameplay 1A, aber... für einen eingefleischten Zelda-Zocker war es definitiv zu einfach! Die Herzteile waren sehr einfach zu finden und zudem auch noch überflüssig viele (5 für einen Container!!). Dementsprechend waren auch die Nebenquests und Minispiele zu rar. Aber wenn es welche gab, und die gab es, dann waren sie auch im konventionellen Zeldastil, nämlich schön knifflig^^
Schließlich muss man aber noch beachten, dass die neue Story wirklich spannend und der Endkampf einfach spektakulär waren.
Daher fällt es trotz des gravierenden "Einfachheits-Faktors" ziemlich gut aus: 8/10 Punkte


Im Endeffekt kommen ich auf 9/ 10 Punkte. Wegen der kleinen, aber feinen Makel hat es nicht die 100% erreichen können, DENN wenn ich das Game mit "A Link to the Past" oder "Ocarina of Time" in puncto Gameplay vergleiche, lassen sich bei TP deutliche Rückschritte nachweisen.
Aber immerhin, es ist um die 90 bis 95% angesiedelt^^

..................................................................................................

Und nun was Nuanciertes:
Meine Lieblingstempel: Feuertempel
Meine Lieblingsbosse: Feuer und Wasser^^
Ich war zumal vom Wasserdämon überwältigt worden, sowohl im einen als auch im anderen Sinne!!
Die Zocker wissen wovon ich rede.

Spoiler

Man taucht ein in die finstere Tiefe und plötzlich weitet sich der raum aus und man verspürt förmlich einen Schauer im Anblick des gewaltigen Areals.
Ich fühlte mich echt bedroht, da die Tiefe so undurchdringbar und der Raum so auf einen wirkte, als sei man ein Fisch ein einem Haifischaquarium^^
Und dann war es soweit! Man kämpfte mit dem Tentakel und schlug ihn nieder.
- Ohne Witz, ich dachte tatsächlich, dass es damit erledigt war, weil ich den Rest davor so einfach fand - Aber mein Gefühl hat mich Gott sei Dank getäuscht, denn aufmal ragte ein gigantischer Fisch bzw. Aal aus dem Boden und ließ alles erzittern - auch mich^^ - das ging alles so schnell und abrupt, dass ich erst mal perplex in die Röhre schaute und mich erneut fassen musste!!
Ich wollte erst mal weg zum Rand um mir ein Bild von ihm zu machen, aber die Tiefe der Umgebung erlaubte mir kein Bild und daher war ich gezwungen zu ihm zu schwimmen und war wie erschlagen von der Größe dieses Bosses. Man fühlte sich wahrlich klein und hilflos, bis man bzw. ich rausfand, wie man das unheil beenden konnte.

Das war einer der geilsten Bosskämpfe in meiner gesamten Zockerlaufbahn und daher verdient dieser Kampf einen Platz in meiner Top 10, der coolsten Bosskämpfe!


...................................................................................................

Ich bin gerne bereit weiter dieses Game zu diskutieren; also, wer Fragen oder so hat, einfach melden loveall

__________________
Kami of False Hope





Spoiler

Mastaaa> Du.. ich brach ma ne Serial für Windows -.-
Xiaolong> F1CKD-1CHUN-DK4UF-350R1-61N4L
Mastaaa> Geht nicht...
Lölig :D
~
geek_killer> muss dir ne coole story erzählen!
geek_killer> telekom oder so hat mal nen masten aufgestellt
geek_killer> für handy und so
geek_killer> viele bewohner von nem dorf haben sich dann sehr aufgeführt wegen schlafstörung usw.
geek_killer> kommentar der telekom:
geek_killer> "wie schlimm muss es erst werden, wenn wir das Teil auch einschalten..."
~
JonTG> Man, my penis is so big if I laid it out on a keyboard it'd go all the way from A to Z
JonTG> wait, shit
rofl
~
MooseOnDaLoose> Hey Mike
goatboy> what?
MooseOnDaLoose> Pussy.
goatboy> er?
MooseOnDaLoose> Pussy.
goatboy> and?
MooseOnDaLoose> Pussy.
goatboy> ...
MooseOnDaLoose> Pussy.
goatboy> i dont get it
MooseOnDaLoose> AND YOU NEVER WILL.
goatboy> bastard
~
scirDSL> I hated going to weddings. All the grandmas would poke me saying "You're next". They stopped that when I started doing it to them at funerals.
teufel
~
Seb'> Duuhu? Kannst du mir n Gefalln tun?
Janine> NEIN!
Seb'> warum nich??
Janine> Junge du hast Nacktfotos von mir veröffentlicht...
Seb'> oh, stimmt... :>
~
Wretched> Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat
D3nY0> looool :D wie geil
~
"Krieg ist wie Liebe: Leicht zu beginnen, schwer zu beenden, nie zu vergessen."

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Canas am 14.12.2008 14:59.

14.12.2008 14:57
KOapps
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Ich melde mich mal zu Wort, da ich schon lange Zelda Fan bin, aber nun doch etwas schwanke...
Warum?
Ganz einfach, es ist zu leicht.
Zelda war zwar nie der "Oberburner" in Schwierigkeit, aber Zelda Twilight Princess ist im Vergleich zu Zelda Ocarina of Time und Zelda Majoras Mask ein Witz. Können sich die Entwickler nicht endlich mal was "Neues" einfallen lassen?(Wie sie es bei Zelda Majoras Mask taten?) Und wieder einmal muss man Tempel für Tempel abklappern und dann schluss endlich wieder einmal Ganondorf eins auf die Mütze geben, da hat sich sogut wie nichts geändert außer die Grafik und ein wenig die "Innenreinrichtung" der Tempel, aber in Prinzip sind sie alle, wie schon aus den alten Teilen.
Typisch, wie immer:
  • Waldtempel
  • Feuertempel
  • Wassertempel
  • ...

Gut, ich muss zugeben, dass sich doch endlich mal mehr der offene Pferdekampf durchgesetzt hat.
Aber, was soll man mit Pfeil und Bogen/Schwert zu Pferd, wenn nicht ein Gegner auf der Steppe rumläuft?
Und, wenn man einer vorhanden ist, ist dieser schon nach zwei Schlägen tot.
Was die Endgegner betrifft...
Noch nie war es in einem Zelda so leicht die Endgegner zu besiegen, wie in diesem.
Ich meine sogar Ganondorf war ein Witz...
Aber ich denke, es liegt auch einfach daran, dass man als Fan sich schon gut genug auskennt und weiß, welche Schwächen die Gegner meistens haben.
Aber trotzdem hätten sie sich da echt mehr Mühe geben können und vielleicht sogar einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad einbauen können.

Was die Charakter angeht. Midna hat mir als Gehilfin dann doch besser gefallen als Nervensäge Navi es jemals getan hätte. Die restlichen Charakter sind eigentlich wie immer, aber irgendwie kamen sie mir auch so leer vor. In Ocarina of Time kam man doch besser in die Menge der Menschen hinein. In diesem Zelda verändert sich da sogut wie nichts. Was ich an Zelda Majoras Mask so großartig fand war, dass sich von Tag zu Tag die Charakter anders benommen haben, bzw. das Weite suchten, wegen der "großen Katastrophe". Außerdem bewegten sich viele auch auf der Steppe gewesen und hatten "Beschäftigungen". Es kam einem allgemein einfach lebhafter vor, als in Zelda TP.
Bei den Charaktern ist mir dieses Zelda also auch eher negativ aufgefallen.

Mit der Story will ich gar nicht erst anfangen, die ist bis auf ein paar Änderungen im Aufbau nicht wirklich anders.

Bei der Grafik bin ich ein wenig positiv überrascht, hat aber ebenfalls Schwächen. Schonmal was von Kantenglättung gehört?
Sonst kann ich aber nur sagen, dass sie für "Wii Verhältnisse" in Ordnung ist und sich sehen lassen kann.

Das Gameplay war mehr als mies.
"Wow, ich schüttel den Controller mal ein ganz klein bisschen und der Kerl auf dem Bildschirm haut wie verrückt um sich."
Von Realismus keine Spur.
Revolution? Pfff, nicht das ich wüsste...
Wobei ich das Zielen dann doch schon toll fand und es auch Spaß machte, doch durch den Gegner Mangel wurde das Zielen mit Pfeil und Bogen zu selten.^^

Die Musik war bei Zelda schon immer genial und hat es auch in diesem Teil geschafft mich zu beeindrucken. Sie war immer noch so epochal, wie früher und schaffte es einen zu fesseln.
Sie passte bei jeder Stelle genau zur Situation und vermittelte immer die richtige Stimmung.


Im Endeffekt sind die alten Teile einfach besser und Zelda TP kann sich nicht wirklich behaupten, denn der für mich wichtigste Punkt Schwierigkeit wurde völlig außer Acht gelassen. Jetzt bleibt abzuwarten, ob das nächste Zelda wieder genauso ein Reinfall wird. Ich würde es mir dann vorerst nicht kaufen, weil ich mich erst durch andere davon überzeugen lassen will, ob es nun endlich wieder die guten Vorraussetzungen, die Zelda OOT und Zelda MM mitsichbringen, besitzt.


Eigentlich sogar noch eine zu gute Wertung. :\

PS: Beim ersten Durchlauf brauchte ich 40 Stunden, hab ein wenig getrödelt...
Beim Zweiten ca 20 Stunden und beim Dritten waren es 12 Stunden.

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Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von KOapps am 14.12.2008 16:24.

14.12.2008 16:19
Spike
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Zitat

Original von KOapps
Ich melde mich mal zu Wort, da ich schon lange Zelda Fan bin, aber nun doch etwas schwanke...
Warum?
Ganz einfach, es ist zu leicht.


Ihr vergesst, dass das auch viel mit Erfahrung zu tun hat.
Natürlich gab es einige Zelda Spiele, die schwerer waren als TP, keine Frage. Aber für die Zelda Reihe ist ja charakteristisch, dass es auch immer wiederkehrende Elemente gibt. Das fängt bei den Charakteren an, geht aber auch über Gegner, Rätsel, Dungeons, etc.

Wer also vor TP noch gar kein Zelda gespielt hat oder nicht viel mit der Serie zu tun hatte, für den mag auch der Schwierigkeitsgrad angemessen gewesen sein.
Hat man aber die Vorgänger gezockt und findet sich schnell in der Welt zurecht, dann ist es kein Wunder, dass einem der Schwierigkeitsgrad nicht sonderlich hoch vorkommt.

Konkretes Beispiel:
In Ocarina of Time muss man ja durch so ein kleines Labyrinth, wenn man zum Waldtempel möchte. Die Wege darin werden von riesigen Gegnern überwacht, die sofort auf einen zu rennen, wenn man in ihr Sichtfeld tritt. Die einzige Möglichkeit sie auszuschalten, war mit dem Enterhaken, den man kurz vorher gefunden hatte.
Habe damals einen halben Tag gebraucht, bis ich auf die Idee kam, den Enterhaken zu benutzen.
Und das ist nur ein Beispiel.

Bei Twilight Princess hatte ich nie einen solchen Hänger. Ich gebe zu, das mag auch an dem allgemein etwas niedrigeren (bzw. für manche zu niedrigen) Schwierigkeitsgrad liegen, aber ich glaube dennoch, dass der Aspekt Erfahrung hierbei eine große Rolle spielt.

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23.04.2009 22:48
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Ich hab noch nicht so viele Zelda- Spiele durchgezockt. Nur Wind Waker, Twighlight Princess und Phantom Hourglass...Aber ich find es eigentlich sehr sympathisch, dass es immer wiederkehrende Elemente gibt...

Man weiß, was man zu erwarten hat, aber trotzdem ist jedes Spiel anders. Alle haben etwas besonderes. An WW mochte ich besonders das Bootfahren (auch wenn es viele andere nervig finden). Bei PH war das Phantom Hourglass einzigartig und bei TP ist es (glaube ich zumindest) das erste Mal, dass man seine Gestalt ändert.
Aus diesem Grund mag die Zelda Reihe...

Natürlich ist es wahr, dass man Rätsel umso schneller löst umso mehr Spiele dieser Reihe man gespielt hat. Aber ich bin teilweise bei TP auch auf dem Schlauch gestanden...(Hab beim erstem Mal spielen überhaupt nicht verstanden, wie ich Zanto besiegen soll. Hätte nie gedacht, dass ich nochmal den Bumerang brauche...)

Ich weiß nicht ob dieses Thema hier schon angesprochen wurde (hab nicht alles durchgelesen), deshalb stell ich meine Frage einfach mal in den Raum:
Ich habe eines nie verstanden...
Nachdem man durch den Seeschrein durch ist, erzählt ich glaub Ranelle dir die Geschichte über die Ankunft der Götter auf Hyrule. In diese Geschichte kommen Link und Ilya vor.
1) Warum Ilya?
2) Man bekommt so hab mit (zumindest versteh ich es so), dass Link von der "dunklen Macht" ergriffen werden könnte. Was soll das heißen/bedeuten?
3)Warum zeigen sie diese Szene überhaupt? Sie enthält meiner Meinung nach keine Informationen, die für den weiteren Spielverlauf von Bedeutung sind...

Fragen über Fragen
Um Antworten wäre ich sehr dankbar...

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Zitat

Original von lorsque
...
Ich weiß nicht ob dieses Thema hier schon angesprochen wurde (hab nicht alles durchgelesen), deshalb stell ich meine Frage einfach mal in den Raum:
Ich habe eines nie verstanden...
Nachdem man durch den Seeschrein durch ist, erzählt ich glaub Ranelle dir die Geschichte über die Ankunft der Götter auf Hyrule. In diese Geschichte kommen Link und Ilya vor.
1) Warum Ilya?
2) Man bekommt so hab mit (zumindest versteh ich es so), dass Link von der "dunklen Macht" ergriffen werden könnte. Was soll das heißen/bedeuten?
3)Warum zeigen sie diese Szene überhaupt? Sie enthält meiner Meinung nach keine Informationen, die für den weiteren Spielverlauf von Bedeutung sind...

Fragen über Fragen
Um Antworten wäre ich sehr dankbar...

Ist zwar schon ein Weilchen her dass ich Twilight Princess durchgespielt habe, aber ich denke dass der Grund weshalb es Link und Ilya waren der ist, die Vergangenheit symbolisch darzustellen. Also waren die beiden einfach nur stellvertretende Symbole für die damaligen Menschen.
Und zu Punkt 3, das war eben einfach nur Hintergrundgeschichte. Wie es sie eben bei jedem Zelda-Teil und jedem vernünftigen RPG gibt, welche dazu dient zu erklären weshalb es so ist wie es ist. Muss ja nicht zwangsläufig die aktuelle Handlung vorwärts bringen.

So und nun meine Meinung zu Twilight Princess:
Im großen und ganzen hat mir Zelda The Twilight Princess eigentlich ziemlich gut gefallen. Als eigenständiges Spiel wäre es wohl absolut Spitze, aber da es ein Teil der Zelda-Reihe ist vergleicht man es natürlich mit Zelda Ocarina of Time. Und diesem Vergleich kann Twilight Princess natürlich nicht standhalten.
Link to the past habe ich bewusst nicht erwähnt, weil ich das getrennt sehe, da 2D und 3D für mich eigenständige Bereiche sind, also würde ich 2D und 3D in keinen direkten Vergleich ziehen. Aber vom Prinzip her hätte auch The Twilight Princess keine Chance gegen diesen.
Ich war als absoluter Ocarina of Time-Fan vom Spiel nicht enttäuscht weil es eben unterhaltsam genug war, es hatte ja auch neue Ideen wobei einige leichte Abwandlungen von vorherig verwendeten waren (wie die Parallelwelt).

Was mich seit Ocarina of Time stört, ist die Tatsache dass jedem Held nach dem "Held der Zeit" von Anfang an eingetrichtert wird dass er etwas "Besonderes" oder gar "Ein / Der Auserwählte" ist, so wie es eben auch in Twilight Princess ist. Zugegeben, der Held der Zeit war auch ein Auserwählter, aber es war nicht von Anfang an die Rede davon die Welt zu retten. Und genau das ist es was mich in Twilight Princess störte, das man immer wieder die selbe Leier vorgekaut bekam, dass man der Auserwählte sei und Hyrule vor dem Untergang bewahren müsse.
Desweiteren fand ich die Rätsel zu einfach (wobei ich die Brücke damals ewig gesucht hab - eben den Wald vor läuter Bäumen nicht gesehen -), da sie irgendwie zu offensichtlich waren wenn man mit offenen Augen durch die Welt lief. Dass man aber wieder in Hyrule war fand ich toll, eben wegen meinem Liebslingstitel.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass mir die Welt zu Linear war, man konnte so gut wie gar nicht vom eigentlichen Weg abweichen weil die anderen Wege immer gesperrt waren bis man dort hin musste.

Das war es im Grunde schon mit den Negativen Punkten, denn das alte Tempel-Prinzip, das Links vs.Ganondorf-Prinzip und das Zelda hockt in der Scheiße-Prinzip gehören meiner Meinung nach einfach zu Zelda.
Was mir besonders gut gefiel war die Tatsache dass man vom Pferd aus kämpfen konnte, das Kämpfen mit der Wii-Remote und natürlich der Endkampf gegen Ganondorf, wobei es hier eine Sache gibt die ich nicht verstanden habe.
Es handelt sich um folgendes: Ganon ist ja die eigentliche Form von Ganondorf, im Grunde also die Manifestierung der Macht Ganondorfs, da die andere ja nur die menschliche Version ist. Bei anderen Zelda-Teilen nutze er also die Ganonform nur im Finale, weshalb also startet er in Twilight Princess mit eben dieser und trägt seinen Finalen Kämpf als Ganondorf aus? Dies hatte mich damals doch ziemlich verwundert.

Zum Schluss bleibt zu sagen, dass ich froh war dass Majoras Mask nach wie vor das schlechteste Spiel der gesamten Reihe bleibt! Ich möchte nie wieder eine solche dermaßen misslungene Version der Reihe sehen, es war schmerzhaft!

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01.05.2009 17:20
Soulsplitter
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Twilight Princess - TP - ein Spiel, von dem gesagt wurde, es würde OoT übertreffen.
Ein Spiel bei dem ebenfalls behauptet wurde, es würde Rekorde brechen und ein noch nie da gewesenes Gefühl unterbreiten.
Ein Spiel...das all dies nicht geschafft hat.

Dieser Teil der Saga hat zwar mit Abstand die beste Graphik, jedoch hätte man für die heutigen Umstände um so einiges mehr rausholen können, wenn man es mal so mit OoT vergleicht. Rein von dem Vergleich zu anderen Zelda-Games ist dieser Teil zwar der Beste schlechthin, jedoch hätte man, wie schon gesagt, mehr rausholen können.
Dennoch muss ich sagen das die Graphik so zu Zelda passt. Ein zu aufgesetztes Graphik-Design hätte das Spiel wohl nur minderwertiger gemacht. Es ist eben dieses Feeling, was die Graphik aus diesem Spiel herauszaubert. Irgendwie könnte man sogar sagen, dass dies so irgendwie alles echter wirkt als mit einer um einiges aufwendigeren Graphik (nya, wer weiß...).

Am Besten hat mir Musik beim Kampf in der Steppe gefallen, wenn man das erste Mal gegen King Bulbin und seine wilden Horde kämpft. Ich fühlte mich als würde ich selbst dort sitzen und im Kampf gegen die Bulbin mein Leben riskieren - und all dies nur für einen kleinen Jungen und einer guten Freundin. : )
Ebenso der Sound. Das Klirren der Schwerter, die Schreie meiner Opfer und zuletzt die markante Lache vom Usurpator Zanto - Faszination schlechthin!

Es funktionierte alles ganz einwandfrei. Der WiiMote verrichtete seine Dienste exzellent und auch die Zielpassagen mit dem Bogen gingen wie von Meisterhand (dabei kann die aus SSBB gar nicht so gut zielen : D).
Wirklich gut umgesetzt und nach einer gewissen Eingewöhnungsphase konnte man auch wieder ganz ruhig und gelassen sogar im Bett liegend das Spiel durchspielen (und ruhig dabei einschlafen, wie man´s halt mag). : D
Leider hatte ich mir das mit dem WiiMote dann doch etwas innovativer vorgestellt, wobei ich aber auch sagen muss, dass ich mir dies wirklich sehr komplex ausgemalt hatte. Ich bin dennoch ganz zufrieden. : )
9/10
Hm, über die Story von TP lässt sich so einiges an Material sammeln und darüber diskutieren. Zum einen ist die Story nur von TP her ganz ausgefallen, dass bisher komplexeste Game der Zelda-Reihe. Neue Ideen wurden reingebracht und die ganze Story hatte einen größeren Hintergrund und wurde besser zur Schau gestellt.
Dennoch gibt es da auch Dinge, die ungeklärt geblieben sind und auf die mir noch kein Mensch eine vernünftige Erklärung geben konnte.
Ich fange mit einer chronologischen Aufzählung des Storyumfangs mal an:
In OoT gelang es Link nach einer strapazenreichen Reise den widerwärtigen Ganon in die Knie zu zwingen. Er besiegte ihn und anschließend wurde Ganon in ein Siegel eingesperrt, in dem er lange verweilte.
100 Jahre später.
In WW kommt dieser ganze Widerspruch in Erscheinung. In der anfänglichen Einleitung zur Story wird in einer Legende berichtet, dass Link, der "Herr der Zeiten" (: D), zuvor Ganon bezwang und sich danach auf eine lange Reise begab (unter anderem MM). Alles gut und schön, nur Ganon kam wieder und begann seinen Terror über Hyrule ein weiteres Mal in Form eines gewaltigen Infernos auszubreiten.
Man erhoffte sich, dass der Held im Gewand der Wiesen zurückkehrte, doch es blieb hoffnungslos - der Held kehrte nicht zurück. Somit blieben den Hylianern nur ihre Gebete. Anschließend wurde Hyrule von einer großen Sintflut heimgesucht, die in Form eines ewigen Regens sich bildete und so Hyrule verschlang. Hyrule versank mehr und mehr in den Fluten und die überlebenden Hylianer retteten sich auf die naheliegenden Berge und erschufen dort neue Kulturen und Kolonien, bis Hyrule allmählich in Vergessenheit geriet.
Das eigentliche Problem liegt nun bei TP.
Es wurde von Nintendo offizielle bestätigt, dass TP innerhalb dieser 100 Jahre spielt.
Und jetzt kommt die Frage bzw. der Widerspruch:

Wenn der Held doch nie mehr zurückkehrte und Ganon nun unaufhaltsam war, was ist dann mit TP? Link ist sehr wohl "zurückgekehrt" und besiegte seinen ewigen Erzfeind.
Ganon konnte also nicht seinen großen Terror verbreiten und somit war die Sintflut unnötig. Und dennoch brach diese wohl herein.

Dazu gibt es meinerseits zwei Theorien:

Erste Theorie:
Man könnte nun meinen, dass der Link aus TP Ganondorf aufhielt und somit sich die Legende aus WW nur auf TP bezieht. Dies ist jedoch unmöglich, da die Rede bei der Legende aus WW über OoT ist (und es wurde auch so bestätigt!).

Zweite Theorie:
Link kehrte offiziell nicht zurück und hielt Ganondorf auf. Dennoch ist dies schwachsinnig, da Zelda ja anwesend war und die Reihe ja nicht umsonst "Legend of Zelda" heißt.

Das Problem bei der Sache ist, dass nach TP keine Sintflut kam. Und auch wenn so kam sie gänzlich umsonst, da Ganon aufgehalten wurde.
Entweder müsste nun also der nächste Teil nach TP und vor WW spielen, in dem die Sintflut kommt und alles plättet oder Nintendo hat storymäßig einfach Mist gebaut. Und auch wenn der folgende Teil nach TP und vor WW spielt und dort Ganon am Ende irgendwie siegt und die Sintflut kommt, so fällt OoT wieder weg. Und Link kehrte ja bekanntlich nicht wieder zurück.

Schlüsselcharaktere wie Midna oder Ilya haben ein gänzliches Plus von mir erhalten, da diese einfach nur detailgetreu dargestellt sind. Wenn auch nicht Ilya, so sticht Midna besonders durch ihre anfänglich phlegmatische und ironisch / sarkastische Art hervor. Ihre Lache ist unverwechselbar (und unglaublich niedlich! ^^") und überhaupt hat mich ihr Stimmchen verzaubert. Ihr Charakterwandel ist von allen übrigen Charakteren am stärksten zu beobachten. Anfänglich noch auf dem Tripp eines Tages Link in den Rücken zu fallen, so bald sie eine Möglichkeit sieht ihre Welt vor Zanto zu befreien, so wandelt sie sich doch später zu einem guten Freund und Helfer und ist später sogar bereit ihr Leben dafür zu geben, was sie während ihrer Reise so sehr schätzen gelernt hat. : )
Leider war es das auch groß, da Midna diesbezüglich die einzige Person ist, über die man viel erfährt. Über Zanto hat man augenscheinlich anfangs das Gefühl, einem übermächtigen und scheinbar wahrhaftigen ganonähnlichen Gegner gegenüber zu stehen, den niemand stoppen kann. Eben deswegen ist es später die große Pointe, wenn man den Kerl austicken sieht und nur noch sich vorstellt, dem gerne eine reinzuhauen. : D
Über Ganon konnte man leider nicht allzu viel erfahren. Wie man aus einer Legende in Zelda erfährt, ist dass Triforce das Gleichgeweicht dreier Kräfte: Weisheit, Mut und Kraft. Eben deswegen lässt die "Goldene Macht" es wohl auch nicht zu, dass ihr Schützling, der das Fragment der Kraft inne hat, einfach so stirbt. Ganon kehrt also immer wieder auf eine mysteriöse Art und Weise zurück und muss bekämpft werden. Eben daher bekommt man von Ganon nicht viel mit. Er ist der grausame Tyrann aus ehemaligen Zeiten und wenn man das erste Mal den Kerl in dieser Rückblende auf seinem "Reitenden Unheil" sitzen sieht, so kommt ein schon ein gewaltiger Schauder über den Rücken. Der Höhepunkt ist es dann auch noch, wenn der Kerl auf dem hylianischen Thron sitzt und seine markante und diabolische Lache ablässt und schon einen signifikanten Eindruck hinterlässt, unaufhaltsam zu sein.
Rein vom optischen kann ich nur sagen das Zelda, Link, Ganondorf, Midna und Zanto einfach nur gigantisch sind. Nur rein bei Links Haaren muss ich einen Makel aussprechen, da diese mir nicht gerade detailgetreu sind. Die sehen in meinen Augen eher aus wie Matsch, statt wie Haare.
Bei Ganondorf muss ich einfach nur sagen, dass man seine physischen Attribute ihm ansieht. Der Kerl sieht aus als könnte er mit einem Schlag einen Goronen in Staub verwandeln. : D

Die klassischen Elemente der Tempel wurden auch reingebracht. Zwar sind mehr oder weniger die meisten Details wiederholt worden und wenig Neues ist eingebracht worden, allerdings ist dies ganz passen, wie ich finde. Was ich allerdings stark als Nachteil hege ist Kumula. Ich habe da oben eine prachtvolle und märchenhafte Himmelstadt erwartet, nicht nur einen Tempel und einen Shop. Aus Kumula hätte man so einiges mehr machen können (einer meiner Lieblingsorte schlechthin!).

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09.11.2009 22:16
DonDiablo
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So "last things first" oder so:

Zitat von Soulsplitter

Hm, über die Story von TP lässt sich so einiges an Material sammeln und darüber diskutieren. Zum einen ist die Story nur von TP her ganz ausgefallen, dass bisher komplexeste Game der Zelda-Reihe. Neue Ideen wurden reingebracht und die ganze Story hatte einen größeren Hintergrund und wurde besser zur Schau gestellt.
Dennoch gibt es da auch Dinge, die ungeklärt geblieben sind und auf die mir noch kein Mensch eine vernünftige Erklärung geben konnte.
Ich fange mit einer chronologischen Aufzählung des Storyumfangs mal an:
In OoT gelang es Link nach einer strapazenreichen Reise den widerwärtigen Ganon in die Knie zu zwingen. Er besiegte ihn und anschließend wurde Ganon in ein Siegel eingesperrt, in dem er lange verweilte.
100 Jahre später.
In WW kommt dieser ganze Widerspruch in Erscheinung. In der anfänglichen Einleitung zur Story wird in einer Legende berichtet, dass Link, der "Herr der Zeiten" (: D), zuvor Ganon bezwang und sich danach auf eine lange Reise begab (unter anderem MM). Alles gut und schön, nur Ganon kam wieder und begann seinen Terror über Hyrule ein weiteres Mal in Form eines gewaltigen Infernos auszubreiten.
Man erhoffte sich, dass der Held im Gewand der Wiesen zurückkehrte, doch es blieb hoffnungslos - der Held kehrte nicht zurück. Somit blieben den Hylianern nur ihre Gebete. Anschließend wurde Hyrule von einer großen Sintflut heimgesucht, die in Form eines ewigen Regens sich bildete und so Hyrule verschlang. Hyrule versank mehr und mehr in den Fluten und die überlebenden Hylianer retteten sich auf die naheliegenden Berge und erschufen dort neue Kulturen und Kolonien, bis Hyrule allmählich in Vergessenheit geriet.
Das eigentliche Problem liegt nun bei TP.
Es wurde von Nintendo offizielle bestätigt, dass TP innerhalb dieser 100 Jahre spielt.
Und jetzt kommt die Frage bzw. der Widerspruch:

Wenn der Held doch nie mehr zurückkehrte und Ganon nun unaufhaltsam war, was ist dann mit TP? Link ist sehr wohl "zurückgekehrt" und besiegte seinen ewigen Erzfeind.
Ganon konnte also nicht seinen großen Terror verbreiten und somit war die Sintflut unnötig. Und dennoch brach diese wohl herein.

Dazu gibt es meinerseits zwei Theorien:

Erste Theorie:
Man könnte nun meinen, dass der Link aus TP Ganondorf aufhielt und somit sich die Legende aus WW nur auf TP bezieht. Dies ist jedoch unmöglich, da die Rede bei der Legende aus WW über OoT ist (und es wurde auch so bestätigt!).

Zweite Theorie:
Link kehrte offiziell nicht zurück und hielt Ganondorf auf. Dennoch ist dies schwachsinnig, da Zelda ja anwesend war und die Reihe ja nicht umsonst "Legend of Zelda" heißt.

Das Problem bei der Sache ist, dass nach TP keine Sintflut kam. Und auch wenn so kam sie gänzlich umsonst, da Ganon aufgehalten wurde.
Entweder müsste nun also der nächste Teil nach TP und vor WW spielen, in dem die Sintflut kommt und alles plättet oder Nintendo hat storymäßig einfach Mist gebaut. Und auch wenn der folgende Teil nach TP und vor WW spielt und dort Ganon am Ende irgendwie siegt und die Sintflut kommt, so fällt OoT wieder weg. Und Link kehrte ja bekanntlich nicht wieder zurück.


Eine unter "Legend of Zelda"-Fans (inlusive mir :D ) gerne verwendete Theorie ist die sogenanannte "Split-Timeline-Theory". In der Kurzfassung:

Spoiler: " Legend of Zelda: Ocarina of Time"

Die Zeitreisen, die Link in Ocarina of Time unternimmt, sind an sich keine klassischen Zeitreisen. (z.B: Link "verwandelt" sich zum Kind zurück, wenn er in die Vergangenheit reist). Vielmehr sollen dort zwei alternative Hyrules entstanden sein, die aber immer noch miteinander verbunden sind. Erst dadurch, dass die erwachsene Zelda den erwachsenen Link am Ende des Spiels in seine Kindheit (und in das alternative Hyrule) zurückschickt, schließt sich das alternative Hyrule mit einem verbannten Ganondorf aber ohne Link. Dies führt zu Wind Waker, wo alle auf die Rückkehr des Helden warten, was aber nie geschieht (und dann kam die Flut). Das andere Hyrule, in dem sich der OoT-Link jetzt aufhält, hingegen führt zu Majoras Mask (dann den vermutlich den ersten drei Teilen der Serie Loz, AoL und ALttP) und später Twilight Princess.


So, nun aber zum Spiel an sich.
Ich hab (mangels einer Wii-Konsole) bisher nur die Gamecube-Version durchgespielt .
Schon im Vorfeld gab es ja einige Diskussionen darüber, ob, wer und inwiefern die Wolfsform von dem PS2-Spiel Okami "geklaut" wurde: Das sehe ich persönlich nicht so tragisch. Allerdings gibt es da viele Elemente in Twilight Princess, die eine frappierende Ähnlichkeit zu einem speziellen, anderen Spiel haben:

Shadow of the Colossus

Allein die hylianische Wiesenlandschaft, die nun von tiefen Abgründen zerfurcht, mit teilweise Zerstörten Bauwerken, wie Brücken (z.B: die Brücke über dem Hylia-See) und da wären noch viele kleine Landschaftliche Besonderheiten, (deren Aufzählung jetzt aber meinen persönlichen Geduldsrahmen sprengen würden zwinker ). Auch einige der Bosskämpfe, wie dem riesiegen Wasser-Tentakel-Fisch-Dingns im Wasser-Tempel oder dem Drachen in Kumula, musste man - anstatt sie zu paralysieren - auf sie drauf und den Schwachpunkt einhämmern. Dazu kann man auch Musikänderung nennen, wenn man sich jenem Schwachpunkt nähert.

Ich möchte es gar nicht schlechtreden, wenn Nintendo sich von SotC inspiriert hat lassen, allerdings hat jedes Zelda bisher trotz wiederkehrender Elemente immer wieder etwas komplett neues geliefert. Deshalb ist das einer der Gründe, weshalb Twilight Princess vom Gameplay weniger frisch wirkte wie andere Teil der Serie zum Beispiel Wind Waker. Des weiteren merkt man eigentlich sehr häufig, dass Twilight Princess for allem für die Ocarina of Time Fans gemacht wurde. Man findet in diesem Spiel so viele Querverweise (die Neulingen natürlich entegehen) zu OoT z.B:

Spoiler

  • Melodien der Heulsteine
  • Eingefrohrene Zora-Höhle
  • Tempel der Zeit



Vielleicht hätte ein bisschen mehr Neues dem Spiel gut getan.

Einen großen Pluspunkt bekommt Twilight Princess hingegen wegen der Story und ihre Präsentation durch die vielen Cutscenes, in denen trotz düsterer Stimmung auch der Humor nicht zu kurz kam. Zwar bildet das klassische Treffen der drei (größtenteils) re-inkarnierten Triforce-Träger wieder den Grundplot, bildet aber in diesem Fall nur den Hintergrund für die Geschichte des Schattenvolkes,

Spoiler

welches durch Ganondorfs Machenschaften größtenteils hineingezogen wurde.
und stellvertretend dafür natürlich Midna.
wooi2
Ja Midna ist eine dieser Art Charaktere, die mich schon beim ersten Anblick innerlich freuen lassen: Ich liebe kindlich-fieße-mysteriöse Charaktere. Midna ist neben Zelda aus Spirit Tracks und Taya aus Majoras Mask einer meiner Lieblings-Sidekicks im Zelda-Universum.
Den kleinen Maro fand ich auch noch so genial. Dass er trotz seines fast babyhaften Äußeren stets die zynischen Kommentare abgegeben hat, fand ich schon zu Beginn merkwürdig, als er dann aber seine eigene Ladenkette eröffnet hat (inklusive nervigen Ohrwurm-Theme-Song), war das so absurd, dass es schon wieder geil war.

Nachdem man Zeldatypisch die Standard-Tempel Wald, Feuer, Wasser durch hatte, gab es mal wieder viele geniale Dungeons. Mein Lieblingsdungeon war die Villa der Yetis. Es war einfach ein sehr merkwürdiges und gleichzeitig witziges Gefühl, nach so vielen Zelda-Teilen in einer solch häuslichen Umgebung einen Dungeon vorzufinden. Das Yeti-Päärchen waren sowieso herzallerliebst. Besonders nach dem Bossfight. Ich hab die Yeti-Dame (Yeta?) immer noch nicht im Wettrennen geschlagen - sie ist gut smile .
Ich denke bei den Items kann man aber einiges meckern, vor allem über den Gleiter und den Kopierstab. So genial sie auch in den entsprechenden Dungeons zur Verwendung kamen, so nutzlos waren sie ausserhalb. Allerdings: den zweifache Greifhaken fand ich aber ganz cool, wie man sich damit von Wand zu Wand fortbewegt hat.

Über die Musik möchte ich gar nicht viel Worte verlieren: Sie war natürlich wieder perfekt - Koji Kondo eben. Besonderes Thema war natürlich Midnas Thema (dass sie an einer Stelle im Spiel sogar mitsummt smile ). Ein simples und doch so wunderschönes Thema, dass in mir immer wieder Gänsehaut auslöst.

Zum Thema Schwierigkeitsgrad:
Natürlich hängt es auch von der Zelda-Erfahrung ab, wie einfach das Spiel ist, aber dennoch war Twilight Princess auch so relativ einfach.
Seit Ocarina of Time geht bei Bossgegnern deutlich stärker um das Herausfinden des Schwachpunktes, wärhend z.B: bei A Link to the Past viel mehr die Reaktion gefragt war. Ich erinnere mich mit einem dumpfen Schmerz, an den Bosskampf in dem Raum mit dem sich bewegenden Boden, der einen stets in die Stacheln schieben wollte, die sich teilweise auch noch mitten durch den Raum bewegt haben). Auch die Stärke der Standardgegener ist zum Beipiel kein Vergleich zu A Link to the Past, wo spätere Gegner einem schonmal mit einem Angriff 1/3 der Energie abziehen konnten.
Vielleicht hängt der einfachere Schwierigkeitsgrad auch mit der Wii-Steuerung zusammen, weil es dort ja direkt von der eigenen Körperkontrolle abhängt, wie gut man z.B. zielt (ob das so ist kann ich nicht sagen, ich habe wie gesagt nur die Gamecube-Fassung), hat man den Schwierigkeitsgrad abgesenkt.

So, damit es jetzt nicht danach aussieht als ob ich Twilight Princess nur schlechtrede:
Twilight Princess ist auf jeden Fall ein grundsolider Titel der Reihe. Hat ne gute Story, ziemlich coole Charaktere (Midna, Maro, Thelma etc....) und ist einfach ein Zelda wie man es kennt. Einzig fehlt mir dann doch das gewisse Etwas, was den Titel zu etwas Besonderen in der Reihe machen würde, wie bisher jeder Teil der Serie.

Don

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Die üblichen Verdächtigen


31.01.2010 15:21
Anju
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Zitat

Why? Ganz einfach, es steckt keine Liebe in dem Spiel. Die Chracktere lieblose Figuren wie NPCs in einem MMORPG. Wo sind die liebevolle Goronen, und ihre stimmige Musik (siehe MM und OoT), wo sind die Zoras, die einfach stylisch wirken und doch wie ehrerbietende Soldaten oder noch viel besser, als Sänger 0o (siehe OoT oder MM), allgemein es ist lieblos.


Da muss ich vehement widersprechen. Die Zoras aus TP sind ja wohl die stylischsten Zoras der ganzen Reihe. Die sind doch so hübsch gemacht. Die Königin sieht finde ich verdammt schön und mysteriös aus. Es umgibt sie genau die richtige Portion Introvertierheit und Eleganz, wie sie auch die Elfen aus Lord of the Rings haben. Ausserdem finde ich ihre Gesichter liebevoll und aufwendig gezeichnet. Nicht mehr diese schwarzen Knopfaugen wie bei OoT oder Majoras Mask.
Ich finde Twilight Princess hat halt einen anderen Flair als die anderen genannten Spiele. Es ist weniger tapsig, mehr realistisch, wenn da von Realismus die Rede sein kann. Die Welt hat was Episch-Romantisches, was Ernsthafteres, vielleicht kann das dadurch weniger verspielt und liebevoll wirken, aber ich persönlich finde die Graphik so gut gemacht, die einzelnen Charaktere liebenswert (z.b. die Dorfbewohner und die Wirtsfrau!), dass ich da kein Defizit sehe. Alle Charaktere haben ganz eigenartige Outfits, in OoT sind die Charaktere doch viel einförmiger gestaltet. Aber OoT ghört natürlich noch zu einer anderen Spielgeneration.
Aber ja, das ist wie immer Ansichtssache.^^

Zitat

Den kleinen Maro fand ich auch noch so genial. Dass er trotz seines fast babyhaften Äußeren stets die zynischen Kommentare abgegeben hat, fand ich schon zu Beginn merkwürdig, als er dann aber seine eigene Ladenkette eröffnet hat (inklusive nervigen Ohrwurm-Theme-Song), war das so absurd, dass es schon wieder geil war.


Dem schliesse ich mich an. Verdammt lustig, dieser Zwerg. Kleines kapitalistisches Ekel. So Charaktere machen TP lebendig. Genauso wie die durchgeknallte "Prinzessin" die Insekten sammelt. Und Midna ist sowieso eine ganz gelungene Erfindung, sie sorgt insgesamt für Humor und Tiefe.

Eine Person finde ich kommt nicht so gut weg bei TP. Eine nicht unwichtige. Nämlich Zelda. Die Frau ist dort zwar wunderschön, aber dermassen kühl und abgeklärt. Eigentlich eine rein politisch aktive Persönlichkeit, jenseits ihrer Rolle als Schlüsselperson im Konflikt, kriegt man so gar nichts von ihren Emotionen oder Eigenarten mit. Das krasse Gegenteil zu den Zeldas aus der WW und Phantom Hourglas Reihe, oder auch der Zelda aus OoT, die auch etwas Liebenswertes, Persönliches hatte.

Ich mag auch Ilia gern, weil sie so ein richtiges Mädchen ist, halt noch jung, zickig, aber total verliebt. So eine wie sie gab es bisher auch noch nicht. Ich finde dass sie Link zu einem normalen Jungen macht, und ich stelle mir die beiden gerne als Paar vor.

Nur eine vermisse ich in dem Spiel. Anju! Ohne Hühnerfrau geht doch gar nichts...

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02.05.2010 20:45
Truchsess
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Ich habe bei "Zelda-Twilight Princesse" so ziemlich alle Phasen durchgemacht, von super gehypte, über völlig entäuscht bis wieder hin zu total befriedigt. Der Grund dafür ist einfach: das Spiel ist cool, überzeugt auf fast jeder Linie... muss sich aber immer an "Ocarine of Time" und "Majoras Mask" messen und da kommt es einfach nicht ran.
Es fängt schon bei den Charakteren an, die alle zwar extrem sympatisch wirken und auch sehr liebevoll gestaltet sind, doch im Gegensatz zu den alten "Zelda"-Teilen mangelt es ihnen irgendwie an dem klassischen Zelda-Wiedererkennungswert. Ich könnte jetzt nicht einmal sagen, woran es liegt. Vieleicht sind es einfach zu viele Personen.
Ich weiss zum Beispiel noch, wie zum Schluss von "Ocarina of Time" das rauschende Fest abgehalten wurde und du jeden einzelnen der Polygon-kameraden mit anderen zusammensitzen sahst und zu jedem in irgendeiner Form eine Beziehung hattest, und wenn du nur wusstes: ah, dass ist der unförmige Handwerker, der immer in Kakariko herumgewuselt ist.
In "Twilight Princess" sind so viele Charaktere vorhanden (gerade in Hyrule) dass dir vieleicht gerade mal die wichtigste Hand voll im Gedächniss blieben. Irgendwie ist solchen Fällen weniger oft mehr.
Auch finde ich die Story nicht besonders gut. Sie ist um einiges Komplexer als die alten Teile... und genau da liegt das Problem! Das brauche ich bei einem "Zelda" Spiel einfach nicht. Ein Zelda-Spiel muss die Story in zwei, drei kurzen Dialogen abhandeln können, sodass man sich dann wieder dem Spiel witmen kann.
Zudem scheint es mir auch ein bisschen so, als ob die Geschichte einige Logiklöcher aufweisst...
Und auch das Deisgn ist nich immer ganz "Zelda"-passend... dass die Schattenwelt und ihre Kreaturen so etwas "Cyber"-mässiges an sich haben finde ich einfach nur stöhrend...
Dennoch sind viele der Zelda-Tugenden erhalten geblieben. Die Tempel mit den cleveren Rätseln zum Beispiel. Oder die genialen Bosse! Oder die coolen Waffen!
Wenn man gerade von den Tempeln, Waffen und Bossen reden muss ich da sogar sagen, dass das der eine Punkt ist, bei dem "Twilight Princesse" besser da steht als "Ocarina of Time".
Bei "OoT" ist der Ablauf sehr simpel: Man geht in einen Tempel, findet eine Waffe, mit der kommt man zum nächsten Tempel. Es sind alles Tempel und es geht immer darum entweder Steine oder Amulette zu sammeln.
Bei "Twilight Princesse" hingegen sind es nicht immer Tempel. Einmal ist es ein Tempel, einmal eine Stadt in den Wolken, einmal ein verschneites Herrenhaus. Sehr clever! :-)

Wie gesagt, eigendlich ist es ja schon ein geiles Spiel, das halt vor allem an der Tatsache stauchelt, dass es sich mit "Ocarina of Time" messen muss... einem Spiel das in meinen Augen noch bis heute perfekt ist!

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Wer Rechtschreibefehler findet, darf sie behalten!

03.05.2010 21:56
Dark Seraph
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Also meine meinung zu TP:

Ich finde das dieser teil gelungen ist und auch eine menge spaß macht. Ich Persönlich mag zwar Zelda aber Spiele es leider nicht alll zu oft, meistens schaue ich anderen zu und helfe ihnen falls sie mal nicht weiterkommen sollten (Da es nervig ist jemanden zu zusehen der die ganze zeit im Kreis läuft, obwohl die Antwort vor seinen Füßen liegt).

Also allgemein hat der Titel mich eindeutig überzeugt, natürlich ist es nicht perfect, aber das sind wohl die aller wenigsten. Was ich gut fand war das sie versucht haben das Spiel echter wirken zu lassen als z. B. Windwaker mit dem Celshading (Das soll jetzt nicht heißen, das ich die Spiele und die Grafik nicht mag, sondern das ich es gut finde das sie es abwechseln). Zu der Music kann ich grad nichts mehr sagen (ist halt schon ´ne weile her) und zum Gameplay: Naja, allzuoft hatte ich jetzt nicht so die gelegenheit zum aktiv Spielen, aber was ich da so Gespielt hab hat mir relativ gut gefallen.

Das wurde jetzt zwar schon öfters einfach so gesagt, Spoilern tu ichs jetzt aber trotzdem:

Spoiler

Das Ganondorf der echte Endgegner sein würde hatte mich eigentlich nicht überrascht (Es ist ganz normal und vielleicht auch gut so das in Zelda teilen meistens Ganon/dorf der Endgegner ist). Was ich jedoch gut fand war das ich dann doch manchmal dran gezweifelt hab.


Ansonsten hat mir das Spiel auch Storytechnisch ziemlich gut gefallen (und da ich meistens nur zusah hab ich darauf verstärkt geachtet). Das es zu wenige Sidequests gab mag sein aber das lässt sich im Nachhinein auch nicht mehr ändern (irgendwie wurden zu den bisher genannten sidequests die goldkäfer noch nicht erwähnt).

Zu den Bosskämpfen (die, die ich fast immer für andere tun musste): Es kann schon sein das sie etwas einfacher als die Bosse aus älteren teilen sind, aber das muss ja nicht umbedingt schlimm sein, schließlich gibt/gab es einige Leute die Bosskämpfe nicht alleine bewältigen konnten und für eben jene war die große Zeit nun da. Außerdem bin auch ich der meinung das die Erfahrung hierbei eine große Rolle Spielt (auch bei Dungeons). Die Idee mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden hätte mir persönlich gut gefallen, da für alle etwas dabei gewesen wäre (Leicht für oben beschriebene Personen und Schwer/sehr Schwer dann für die Zelda profis).

Tja, das war dann eigentlich auch schon alles was mir noch so zu dem Spiel einfällt. Da etwas Zeit vergangen ist seitdem ich der Person zugesehen hatte kann ich es ja demnächst selbst mal durchspielen, den lohnenswert finde ich das Spiel auf jeden fall.
01.07.2010 01:32
Haseo Shi No Kyofu
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So, als alter Fan der Zeldaspiele muss natürlich auch hier mal meinen Senf dazu geben.
Ich hab das Spiel einmal auf der Gamecube gespielt, und dann ein paar Monate später nochmal auf der Wii. Hierbei kann ich wohl mal gleich sagen dass ich die Idee mit der Spiegelverkehrten Welt zum Unterscheiden der GC und Wii- Version recht gut fand.
So an sich war dieses Spiel ein typisches Zeldaspiel. Alte Elemente wie die Namen verschiedener Städte, z.B. Kakariko, wurden aufs neueste verwendet. Natürlich kamen auch unsere alten Freunde die Goronen und Zoras wieder darin vor. Das auch das Pferd wieder Epona heißen musste kam mir etwas übertrieben vor, aber naja ...
Sehr schön fand ich dass dieses Spiel Link zu Beginn als einen einfach Farmer darstellt. Auch Ilya hat mir zu Beginn sehr gut gefallen. Auch schon deshalb weil man so eventuelle Link x Zelda Pairings ausschließen konnte. Natürlich hat einen der Gedächnisverlust von Ilya dann auch ziemlich mitgenommen, was wahrscheinlich meistens eher ein Antrieb für einen war um in der Story weitervorzukommen als Midna die einen ständig damit zuquatscht dass man irgendetwas für sie finden oder machen soll.
Ansich ist dieses Spiel dann auch ein typisches Zeldaspiel. Mein reisst von Tempel zu Tempel, kriegt in jedem Tempel ein Werkzeug das einem im aktuellen Tempel weiterhelfen kann und am Ende nach dem Boss dann einen Herzcontainer und das jeweilige Objekt von Midnas Begierde wie z.B. Die Splitter dieses Spiegels der einen ins Schattenreich führt.
Was mich an dem Spiel ein wenig stört ist die geringe Anzahl an Side-Quests. Und wenn es dann doch mal welche gibt dann sind diese recht zeitaufwendig und mann muss sich damit beschäftigen irgendwelche Käfer zu sammeln.
Alles in allem ist Zelda Twilight Princess ein echt tolles Spiel. Ich würde jedem nahelegen sich die Wii-Version zu holen, da das rumfuchteln mit der Fernbedienung echt Spaß macht zwinker
Von mir gibts Triforces.

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27.08.2010 17:31
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Zitat von Eleana

Ich befürchte dass sich Nintendo mit dem Release von Zelda auf dem GC aber selber ins Bein schießt. Warum entwickeln sie das ein so großes Spiel für eine Konsole, die einen Monat später bzw. in den USA, nur ein paar Tage später, einen Nachfolger bekommt. Warum wird das neue Zelda nich auf dem Revolution released? Wäre Zelda bereits im Dezember 05 erschienen, wäre die Sache egal, denn dann lägen die beiden Releasetermine weit genug auseinander. Auch ein Release im April 06 wäre noch verständlich. Aber November halte ich für unüberlegt.



Ich war so dankbar, dass sie das Spiel noch für den GC rausgebracht haben,
ich werde mir, wenn der neue Zeldateil rauskommt, bestimmt auch eine Wii kaufen,
aber ich war wirklich glücklich, noch mit dem guten GC ein, meiner Meinung nach, geniales Spiel und wunderbaren Teil der Reihe spielen zu können.
Ich glaube, TP ist auch ein Grund dafür, warum der GC bei mir noch nicht ganz eingestaubt ist animesmile

Zitat von Galebourn

Das Spiel ist wirklich zu linear. Es gibt zwar Mini-Spiele, aber wenige lustige Side-Quests [...]
Aber zugegeben, es war genau das, was sich die Fans gewünscht haben: Ein Abklatsch von OoT.
Nun, vergessen wir den Teil einfach, und hoffen auf ein umso besseres "Phantom Hourglass". Ich freue mich jetzt schon auf dein Teil und erwarte deutlich mehr als von TP ^^



Ich verstehe was du meinst,
aber jetzt einmal ehrlich,
den Teil vergessen?
Ich finde ihn dazu ZU gelungen.
Mir gefällt die Idee Insekten zu sammeln, Wege freizumachen, Geister zu jagen (etc) (außerdem gefällt mir die Idee mit Ilya und die Pasagen mit dem Wolf)

Natürlich fehlen Okarina und Masken, aber DAMIT wäre es zu einem Abklatsch geworden!
Linear schön und gut und dass die Tempel etwas einfacher geworden sind, soll wahrscheinlich Einsteigern helfen,
aber so schlimm finde ich das auch wieder nicht.
Ich finde die Charaktere mit sehr viel Liebe zum Detail designed und ich habe mit diesem Spiel einen neuen Hassgegner gefunden (diese dummen Hände),
außerdem gefällt mir die Quest in der Wüste gut,
auch wenn ich die Belohnung etwas mager fand,
aber ansonsten?
Ich fand den Teil toll, und freue mich mit ihm auf den Nächsten! animesmile

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"What was my line again...?"


(Vegeta - Kawaii Kon 2012 Opening Ceremonies Video)

19.09.2010 20:39
Anju
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Zitat von lorsque

Ich weiß nicht ob dieses Thema hier schon angesprochen wurde (hab nicht alles durchgelesen), deshalb stell ich meine Frage einfach mal in den Raum:
Ich habe eines nie verstanden...
Nachdem man durch den Seeschrein durch ist, erzählt ich glaub Ranelle dir die Geschichte über die Ankunft der Götter auf Hyrule. In diese Geschichte kommen Link und Ilya vor.
1) Warum Ilya?


Zum einem muss ich Xardex zustimmen, dass Link und Ilya da wohl nur eine Art stellvertretende Rolle übernehmen für die Mann und Frau generell. Trotzdem finde ich deine Frage interessant, denn diese Bilder spielen sich ja offensichtlich in Links Unterbewusstsein ab (nachher schreckt er ja auf wie aus einem Traum). Und da fragt man sich schon, warum er Ilya vor Augen hat. Das war eine der Szenen bei denen ich am meisten gedacht habe, dass er in sie verliebt ist oder so.
Denn mich beschäftigte das ganze Spiel über sowieso die Frage ob Link und Ilya von den Entwicklern nun als Liebespaar gemeint sind, oder nur als gute Kindheitsfreunde. Es gibt da mehrere Szenen in die man viel hinein interpretieren könnte:
- Der Streit um Epona am Anfang wirkt fast wie ein Streit zwischen einem Ehepaar.
- Die Szene bei diesem Wasserfall bevor Ilya entführt wird ist so romantisch angehaucht.
- Links Mimik verdüstert sich immer besonders wenn von Ilyas Entführung die Rede ist.
- Macht Midna nicht auch manchmal ein paar spöttische Bemerkungen zu dem Thema?
- Eben diese unterbewusste Szene von der oben die Rede ist. Warum träumt Link so intensiv von ihr?
- Wenn Link Ilya das Gedächtnis wiederherstellt, gehen plötzlich alle so bedächtig zur Tür hinaus. Und Ilya weint sogar. Und er kuckt dauernd gerührt aus der Wäsche.
- Beim Schlussvideo sieht man Ilya als Einzige vor seiner Haustür warten. Wenn das mal nicht verdächtig ist.

All diese Szenen liessen mich denken dass die beiden eigentlich ein Paar sind oder eins werden wollen. Allerdings lassen einen die Entwickler wie gewohnt mal wieder auf dem Trockenen, und keine Umarmungen, eindeutigen Aussagen oder gar Küsse (in einem Zeldaspiel, oh mein Gott XD) werden ausgetauscht, also darf man wieder schön selber rumbrüten was das nun bedeuten soll.

Ich lese aber oft von anderen Fans dass sie die beiden nur als Freunde sehen. Wie denkt ihr denn darüber?

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27.12.2010 10:54
Kei
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Eines vorweg, Zelda Twighligt Princess ist wirklich grandios. Selten habe ich so viele gut durchdachte und abwechslungsreiche Rätsel bei einem Action Adventure lösen dürfen. Diese sind nie unfair und bei schweren Rätseleinlagen gibt es meist Hinweise. Auch die Bossgegner benötigen jeweils eine bestimmte Strategie, um sie zu besiegen... hat man diese herausgefunden, ist der Boss dann allerdings kein Problem mehr. Es geht also viel mehr um das Herausfinden, wie um das eigentliche Besiegen (so hatte ich jedenfalls das Gefühl).

Grafik ist altbacken, da das Game noch aus der ende-GameCube- / anfang-Wii-Zeit stammt. Allerdings hat man hier viele Details, Abwechslungsreiche Schauplätze und ein stimmiges - zeldatypisches Design. Sundeffekte sind gut, allerdings fehlt die Sprachausgabe KOMPLETT. Dafür ist die Hintergrundmusik episch. Teils werden Stücke aus älteren Zelda Teilen wie Ocarina of Time wieder neu aufgelegt (und leicht abgeändert) und sorgen hier für nostalgische Grinsemomente smile

Leider ist der Anfang ziemlich träge... doch sobald man sich jederzeit in den Wolf verwandeln kann (nicht nur in der Schattenwelt) kommt das Spiel richtig in Fahrt. Mann kann sich dann an unterschiedliche Orte warpen (teleportieren) und muss nicht mehr die langen Laufwege in Kauf nehmen. Doch selbst das macht man hin und wieder gerne, da es unterwegs viel zu entdecken gibt. Z.B. verschiedene Goldene Insekten, die man einsammeln kann, um später Belohnungen dafür zu kassieren. Oder Steine, die darauf warten weggesprengt zu werden, um vill. eine Verborgene Höhle zu finden.

Auch das Angel-Minispiel ist super. Es gibt einen Ort, an dem man mit einem Kanu auf den See hinausfährt. Nun bin ich absolut kein Angelfan. Aber das hat richtig Spaß gemacht. Man hat verschiedene Köder um unterschiedliche Fische zu fangen. Die Wii Steuerung funktioniert dabei wunderbar und sorgt für extra Atmosphäre. Gefangene Fische landen dann im Aquarium, die dann jederzeit begutachtet werden können.

Kleines Manko ist noch die allgem. Steuerung der Wii. ich hatte manchmal das Gefühl, nicht immer ganz Präzise sein zu können. Doch das war eher selten und hat den Spielspaß so gut wie nicht beeinflussen können.

Die Dungeons sind sehr Abwechslungsreich. Sowohl optisch als auch spielerisch. Spielerisch deshalb, weil in jedem Dungeon ein neues Item gefunden wird, mit dem unterschiedliche Rätsel zustande kommen. Z.B. die Schweren Stiefel mit denen es möglich ist, unter Wasser zu Laufen... oder ein Greifhaken, mit dem man sich an bestimmten Objekten heranziehen kann, usw. ... Und diese Objekte behält man dann und kann sie auch außerhalb der Dungeons nutzen.

Das man in Zelda auch Reiten kann, sollten die Meisten ja wissen zwinker
Ach und noch zur Story... Die ist ok, aber nichts was einen Umhaut oder mit offenem Mund dastehen lässt.

Das Spiel ist wirklich super und wurde so gut wie nie langweilig oder frustrierend. Paar kleine Macken hat es...
Die 9/10 hat es sich aber locker verdient.
20.06.2011 19:52
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