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Just Cause 2  
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Just Cause 2       




Erscheinungsjahr:26.3.2010
Plattform: PC, Xbox 360, PS3
Genre: Action Advenutre
Entwickler: Avalanche Software
Publisher:Eidos Interactive
USK: Ab 18

Trailer:


Du bist Rico Rodiguez, die mächtogste Waffe der Agency. Deine Mission: Finde und eliminiere einen verräterischen Agenten auf dem Inselparadies Panau - mit ALLEN Waffen. (Quelle: Verpackung)

Gameplay:
Ihr besitzt nun einen unverzichtbaren Enterhaken. Man hat nun viel mehr Freiheit, und kann auch, in gewissem Masse, taktisch vorgehen. Die ganze Welt lässt sich 'behaken', so kann man auf gegnerische Fahrzeuge landen, oder auch flüchten, wenns mal brenzlig wird. Sonst unterscheidet sich Just Cause 2 nicht wirklich von anderen Sandbox Games. Da ne Mission, da mal ne Basis zerstören usw. Euer Ziel ist, auf der Insel Panau so viel Chaos wie möglich zu verursachen. Durch Sabotageakte verdient ihr euch Punkte, wie auch durch das Beenden von Aufträgen. Habt ihr genug Chaos verursacht, könnt ihr sogenannte Agenturmissionen spielen. Diese sind Storyleitend. Es gibt noch eine andere Missionsart, unzwar die Gruppenmissionen. Im Verlauf des Spiels stellt sich heraus, das es 3 'Banden' auf der Insel gibt. Die wollen das ihr Missionen für sie erledigt, und das wars.

Grafik:
Eine Augenweide. Die 1000km² detailierte Umgebung ist super. Die Insel bietet viele Locations, und Wetterlagen, und entwickelt eine stimmige Atmosphäre.

Meine Meinung:
Just Cause 2 macht in den ersten Stunden extrem viel Spaß. Man kann so viel Unsinn, und viele verschiedene Dinge machen. Ich finde dieses ganze 'Chaos-System' ist sehr gut gemacht. Vorallem ist es nicht so, das es nur 3-4 Sachen gibt, sondern es gibt schon richtig viele Sachen, die zerstörbar sind. Die Basen sind zum Glück nicht nach einem Muster aufgebaut. Das hat Just Cause 2 eigentlich gut hinbekommen. Abwechlungs zwichen Sachen, die normalerweise total langweilig wären. Man macht eigentlich immer das gleiche, aber man merkt es nicht, weil das Spiel das so gut ausgleicht.

Was ich nicht so toll finde ist der Schwarzmarkt.
Im Spiel hat man, glaube ich, begrenzt Geld. Ich zB habe atm ca. 700.000$. Eine Waffe kostet 30.00$ bis 100.000$. Man bekommt die auch von Gegnern, aber manchmal hat man dann doch keine Munition, und muss LEIDER beim Schwarzmarkt einkaufen. Von den Fahrzeugen kaum zu schweigen...

Ich finde es gibt auch viel zu viele Sammelobjekte. Resourcen-Objekte, Gruppenobjekte. Ich schätze mal insgesamt gibt es 1500 Objekte, die man sammeln kann.
Schädel, Drogenabwürfe und ?schwarze Kisten?, Waffenteile, Fahrzeugteile und Geldkoffer. Für die ersten 3 bekommt man bei der Xbox-Version einen Erfolg, für eine bestimmte Anzahl der letzen drei auch. ich sammel' die nicht mal mehr, obwohl ich ne Erfolgshure bin, das ist mir zu viel. Abgesehen davon, brauche ich die Waffenteile, weil die Gegner irgendwie sehr viel aushalten -__-'.

Obwohl Just Cause 2 so abwechslungsreich scheint, ist für mich so ziemlich die Luft raus. Ich habe, nachdem ich alle Agentusmissionen abgeschlossen habe, noch etwas Chaos verursacht. Jetzt habe ich irgendwie keine Lust mehr. Obwohl die Story so schlecht ist, waren diese Missionen immer der Höhepunkt, worauf man sich freuen konnte. Sie waren einzigartig und machten Spaß. Mal schauen, reinlegen werd ich es bstimmt nochmal :L


Dat feeling, when you read your first postings after 3 years
08.05.2010 22:40
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Spiel des Jahres wird JC2 auf jeden Fall nicht. Mass Effect 2 war IMO besser zwinker Dann kommen da ja noch Granatentitel wie Alan Wake, Alpha Protocol und Ninety Nine Nights 2 (wobei letzterer Titel wohl fast nur mich interessiert)

Im direkten Vergleich zu Saints Row 2 und GTA IV liegt es für mich an Zweiter Stelle.

GTA IV war einfach nur frustig und unmotivierend. Klar, es bot Abwechslung in einigen Dingen, aber... Ne, zu schwer und der Fortschritt kam zu lahm.

Saints Row hat klar die Nase vorn bei mir. Geiler Coop Modus, eine lustig und hart erzählte Story, sehr abwechslungsreiche Nebenaufgaben.

Just Cause hat leider keine richtigen Innenbereiche. Chaos Stiften ist lustig, wird mich aufgrund von Abwechslungsarmut aber auch nicht lange halten können. Festungsübernahmen sind immer gleich: Beschütze den Techniker und hab dabei immer die selbe Struktur. Die Nebenmissionen haben fast immer die selbe Anfangssequenz. Die Rennen sind immer nur stupides Checkpoint-Abgeklappere anstatt mal gegen andere zu fahren.

Versteht mich nicht falsch. Das Spiel fetzt total, aber ich glaube, bald ist es an der Zeit, die Hauptmissionen zu spielen und dann das Spiel ins Regal zu stellen oder es zu verkaufen.

3 Sachen muss ich in JC2 aber ganz klar loben/hervorheben:
1. Das Navigationssystem ist einfach nur geil. Es gibt immer den Pfeil, der Dir die Luftlinie zeigt und die sehr Pfeile auf der Straße. Da braucht man sich nicht dauernd mit der Minimap rumzuschlagen.
2. Dann die Exfiltration durch den Schwarzmarkthändler. Er lässt einen an Punkten raus, wo man schon mal war. Sehr cool.
3. Der Greifhaken in Kombination mit dem Fallschirm - aber da brauch ich keine großen Worte mehr verlieren.
4. (Bonus) Die Hubschraubersteuerung ist über jeden Zweifel erhaben. Dafür sind aber die Flugzeuge total unpräzise und manche Rennen werden dadurch ziemlich frustig (also rühre ich diese Rennen nicht mehr an)


11.05.2010 17:08
Spike
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Naja in Punkten Story, Missionsdesign, Charaktere, lebendige und glaubwürdige Spielwelt ist ein GTA4 einem Just Cause 2 meilenweit überlegen. Die Welt eines GTA 4 muss auch nicht größer sein, für dieses Spiel hat es genau gepasst meiner Meinung nach.

Ich hatte mit JC2 eine Menge Spass, aber als Spiel des Jahres Kandidat würde ich es niemals handeln. Dazu müßte es in vielen Punkten einfach besser werden.

Die Entwickler haben mir aber genau das geliefert was ich wollte, ein Hirn aus Actionspiel, dass mich prächtig unterhalten hat. Aber jetzt wo es durch ist und zu den Akten gelegt wurde werde ich es nicht in 10 Jahren zu meinen All Time Favorites zählen.

RDR spreche ich da im Voraus etwas größeres Potential zu, wenn ich diese beiden Spiele jetzt auch nicht unbedingt in direkter Konkurrenz sehe, trotz Open World Ansatzes.


23.05.2010 18:06
BlueCosmos
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War eig. die erste Zeit auch sehr begeistert von dem Spiel. Ich fasse mal lieber meine Pro und Contra Meinungen tabellarisch zusammen.

Pro:
- Steuerung. Musste mich zwar erst etwas dran gewöhnen bin aber ziemlich begeistert davon nur leide sind manche Sachen nicht kompliziert genug wie das Hacken oder Entführen von Flugzeugen (hab das Spiel nur auf Könner gespielt vllt ist es auf höheren Schwierigkeitsgraden anspruchsvoller).

- Enterhaken. Eine Wirklich coole und lustige Faxxe/Waffe/Fortbewegungsart.

- Der Schwarzmarkt. Von überall erreichbar super ausgestattet und auch die Exfiltration ist cool finde es nur schade das man durch die Exfiltration garnicht nötig hat mit dem Flugzeug zu fliegen. Und das begrenzte Geld finde ich ist auch kein Problem. Für jede Aktion bekommt man Cash. Wer nichts mehr machen kann hat in dem Spiel so ziemlich nichts mehr zu tun <.<

- Chaos stiften. ich liebe es einfach an diesem Spiel das ich mit dem Militärheli herumfliegen kann und alles mögliche was dem Staat gehört zerstören kann. Es macht einfach Spass.

Contra:
- Missionen. Viele der Missionen sind extrem einfach, andere hingegen verdammt schwer und das hat eher mit der KI zu tun als wirklich mit dem Prinzip der Missionen. "Renn in die Basis und hacke die Konsole" kein Problem man nimmt einen Flieger rast einfach in das Gebäude rein, kurz vorher aussteigen, vllt noch 2 oder 3 Leute erschießen und viola Mission beendet. Dauert keine 4 Minuten. Dahingegen "entführe einen Hacker" habe ich gehasst... in dem Moment in den man ins Flugzeug steigt in dem der Hacker sitzt den man entführen soll fahren einfach 10 oder mehr Polizeiwagen auf die Landebahn, also muss man erst aussteigen und die Kerle erschießen, aber man muss das machen bevor man sich auch nur mit dscem Flugzeug 2 Meter bewegt hat weil sonst die Bahn zum starten zu kurz ist -.- .
Viele Missionen sind sich auch ähnlich was ich auch nicht mochte. Einflussvergrößerung: hier ist ein Techniker. Beschütze ihn auf dem Weg zu ihrgend ner Konsole und erschieß dann den Lageraufseher der in ihrgend nem Fahrzeug sitzt und von selbst ankommt -.- beim ersten Mal wars ganz lustig aber spätestens nach dem 3-4 mal hing mir die Mission zum Hals raus.

- Zu viele kleine Gadgets. Ich hasse es Spiele nicht mit 100% abzuschließen aber genauso hasse ich es zum Beispiel durch die ganze Welt zu reisen nur um einzelne Koffer zu finden. Außerdem ist es teilweise in den größeren Städten schwer alles zu finden was man zerstören muss.

- Story. Genau kann ich nichtmal sagen was mich daran stört aber iwie finde ich sie surreal.


10.12.2010 11:16

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