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Maid Machinegun  
Sora




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Maid Machinegun       


Publisher Del Rey
Release 20.05.2008
Author Aaliyah
Volume 1 (abgeschlossen)

Geschichte
Die 18jährige Aaliyah ist eine neue Maid (oder Kellnerin) in Tokyos Akihabaraviertel bei einem Meido Kissaten, wo Otaku zusammenkommen, um Tee zu trinken und über Comics zu reden. Aaliyah ist entschlossen, Furore zu verursachen - und ihre Abenteuer werden in diesem funkelnden Tagebuch wiedererzählt.

Aaliyahs Motto ist "Ich werde nicht verlieren, selbst wenn ich kurz davor bin". Sie plant, ein Maidphotoalbum zu designen, einen Superduperevent zu erschaffen und die Probleme aller Fanboys mit ihrer Erfindung: "Der schummrige Beratungsraum einer Maid". Aber irgendetwas ist faul und das ist nicht nur Aaliyahs schlechtes Japanisch. Warum verdächtigen die anderen Maids sie? Warum ist der letzte Neuzuangestellte des Kissaten ein unglaublich gutaussehender Kellner und warum ist dieser total in sie verschossen? Es stellt sich heraus, dass Aaliyah ihr eigenes Geheimnis hat. Nun ist es Zeit, die Wahrheit herauszufinden - die Wahrheit über das Mädchen, das seine Träume und Vorstellungen überall hin verfolgen wird und alles tun wird, um die perfekte Maid zu werden.
Quelle: DelRey
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Zuerst habe ich mir nicht sonderlich viel von dem Novel versprochen, aber je weiter ich in der Geschichte vorrangeschritten bin, desto mehr Spaß hat sie mir gebracht, auch wenn ich auf die Maschinenpistolen doch sehr lange warten musste.
Vom Titel sollte man sich also nicht täuschen lassen, da es sogesehen nur um das ganz normale Alltagsleben einer gewöhnlichen Maido geht.
Was mir an Maid Machinegun besonders gefällt ist der Erzählstil. Aaliyah (18) erzählt alles zwar aus ihrer Sicht, aber das eben nur ihrem Tagebuch. Vorallem gefällt mir ihre eigene Art richtig gut, da sie jeden als Animecharakter sieht und so eben auch ihr Tagebuch aufzieht.
In einem Blog habe ich einen Auszug gesehen, der einen meiner Lieblingscharaktere (Ruruka) (und scheinbar auch deren Lieblingscharakter ist), fabulous beschreibt:

Yeah, um, so, Ruruka-san is this . . . really unique person. A mysterious paranoid. Kind of out there, if you know what I mean. Okay, she’s an unstable nut who definitely belongs in a mental asylum. […] Her hobby is catching cockroaches with chopsticks and then chasing after the children in her neighborhood with it. […] Even the wristband she never takes off and the mysterious white pills in her purse are all part of her “persona” — I hope.

Und so ist eben auch Aaliyahs komplettes Tagebuch aufgebaut. Ihre Erzählweise ist einfach toll, auch wenn sie ab und so.. eigentlich die meiste Zeit.. ziemlich übertreibt und es einem "Nicht-Otaku" "Nicht-Anime/Manga-fan" "Wasauchimmer", schwer fallen kann, ihren Gedanken zu folgen.

Einen kleinen Haken gibt es leider auch in Maid Machinegun - das Ende. Das wirkte alles ein wenig erzwungen und passte nicht wirklich zu dem ganzen Rest der Geschichte.
Trotzdem hat mich der Novel wirklich sehr erheitern können und demnächst werde ich ihn wohl auch noch ein zweites Mal lesen.

:8.5:
8.5 von 10 Tsundere Cafés


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Sora am 22.05.2009 18:46.

07.03.2009 19:01

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